Designkompetenz Drei „rote Punkte“ für Maschinen aus dem Hause Jungheinrich

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Gleich drei Geräte von Jungheinrich können in diesem Jahr bei der Auszeichnung des Red Dot Design Award glänzen: Der ETV 216i, der EAE 212a und der AME 18 haben die internationale Expertenjury überzeugt.

Der „EAE 212a“, ein mobiler Roboter, hat zusammen mit zwei weiteren Geräten aus dem „Jungheinrich-Stall“ den Red Dot Design Award abgeräumt.(Bild:  Jungheinrich)
Der „EAE 212a“, ein mobiler Roboter, hat zusammen mit zwei weiteren Geräten aus dem „Jungheinrich-Stall“ den Red Dot Design Award abgeräumt.
(Bild: Jungheinrich)

Der einmal jährlich ausgeschriebene Designwettbewerb Red Dot Design Award mit seinen drei Kategorien Product Design, Brands & Communication Design und Design Concept hat sich längst zu einer international bekannten Marke entwickelt. Für Anbieter von Intralogistiktechnik wie den Flurförderzeugriesen Jungheinrich ist natürlich die Kategorie Product Design die interessanteste – und hier können die Hamburger dieses Jahr gleich dreimal abräumen. Mit dem renommierten Designpreis ausgezeichnet wurden der Elektro-Schubmaststapler ETV 216i, der autonome mobile Roboter EAE 212a und der Elektro-Deichselhubwagen AME 18. Die Auszeichnungen würdigen, wie es heißt, die hohe Designqualität, die Innovationskraft und die Nutzerorientierung der prämierten Lösungen.

Der Dreifachgewinn beim Red Dot Award 2026 ist eine besondere Anerkennung für unsere Designkompetenz über unterschiedliche Produktsegmente hinweg.

Till Muhr, Head of Industrial Design bei Jungheinrich

Wie es heißt, habe der Elektro-Schubmaststapler ETV 216i mit seinem besonders kompakten Design gepunktet, das dank vollständig integrierter Lithium-Ionen-Technologie reduzierte Fahrzeugabmessungen, optimale Rundumsicht und einen ergonomischen Fahrerarbeitsplatz vereine.

Spitzenleistungen aus Hamburg

Für den Mobilroboter EAE 212a habe insbesondere das zukunftsweisende Automatisierungskonzept gesprochen. Seine klare Formsprache, die kompakte Bauweise sowie die intuitive Mensch-Maschine-Interaktion ermöglichten eine flexible Integration in bestehende Lagerumgebungen. Beide genannten Geräte können schon den renommierten iF Design Award 2026 für sich reklamieren.

Bisher noch ohne Auszeichnung kommt der Deichselhubwagen AME 18 daher, der den Dreifacherfolg ergänzt. Das Gerät sei robust und verfüge zugleich über ein besonders bedienfreundliches Design. Seine kompakten Abmessungen und die effiziente Lithium-Ionen-Technologie machten das Gerät zu einem vielseitigen Helfer in Filialen, auf dem Shopfloor sowie bei Be- und Entladeprozessen.

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