Hochschulkooperation Schaeffler geht neue Partnerschaft zur Entwicklung effizienter Magnetlagertechnik ein

Die Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG in Schweinfurt hat mit der Hochschule Zittau/Görlitz eine Forschungskooperation vereinbart.

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Vertreter von Schaeffler und der Hochschule Zittau-Görlitz freuen sich über die Forschungskooperation.
Vertreter von Schaeffler und der Hochschule Zittau-Görlitz freuen sich über die Forschungskooperation.
(Bild: Schaeffler)

Gegenstand ist die Weiterentwicklung der Magnet- und Fanglagertechnologie, die für Großanlagen, wie Dampf- und Gasturbinen und Großpumpen zunehmend an Bedeutung gewinnt, heißt es. Die Hochschule Zittau/Görlitz gehört international zu den führenden wissenschaftlichen Einrichtungen auf diesem Gebiet. Schaeffler verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Fanglagertechnik und hat auf der Hannover-Messe 2013 mit dem FAG Active Magnetic Bearing erstmals ein komplettes Magnetlagersystem inklusive Wälzfanglager vorgestellt. Gesamtziel der Kooperation sei die Steigerung der Energieeffizienz von Großanlagen durch den Einsatz innovativer Magnetlager-Konzepte mit höherem Wirkungsgrad.

Aufbau einer Versuchsanlage

Erstes gemeinsames Projekt der beiden Partner sei der Aufbau einer Versuchsanlage an der Hochschule, die Langzeittests unter annähernd realen Bedingungen ermögliche. Damit sollen die Auswirkungen unterschiedlicher Einflussgrößen auf Belastungsfähigkeit und Wirkungsgrad der Magnet- und Fanglager experimentell untersucht und Simulationsmodelle validiert werden. Der Aufbau des Prüfstands wird im Frühjahr 2014 abgeschlossen sein, heißt es weiter. Die Hochschule werde dann über das weltweit modernste und umfangreichste Prüffeld für die Magnetlagertechnologie verfügen.

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