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Flexible Masken Schutzmasken jetzt mit günstigen Konditionen ordern

| Redakteur: Peter Königsreuther

Unter dem Namen Fairemasken bringt das Lohner Kunststoffunternehmen Pöppelmann jetzt günstige Mund-Nasen-Bedeckungen auf den Markt. Besteller aus dem Gesundheitswesen sparen dabei auch noch Geld, heißt es.

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Diese faire Schutzmaske ist unkompliziert in ihrer Handhabung, denn das Vliesmaterial wird mit einem Fixierring auf das sternförmige Gitter der Maskenöffnung gedrückt. Ein elastisches Band sorgt für den Halt am Kopf, erklärt Pöppelmann Famac. Ihre Schutzwirkung gegen Covid-19 werde aber noch getestet.
Diese faire Schutzmaske ist unkompliziert in ihrer Handhabung, denn das Vliesmaterial wird mit einem Fixierring auf das sternförmige Gitter der Maskenöffnung gedrückt. Ein elastisches Band sorgt für den Halt am Kopf, erklärt Pöppelmann Famac. Ihre Schutzwirkung gegen Covid-19 werde aber noch getestet.
(Bild: Pöppelmann)

Die hochwertigen Schutzmasken können ab sofort im Webshop des Unternehmens unter diesem Link bestellt werden, heißt es weiter. Die für langfristige Mehrfachverwendung geeigneten Masken dienen als Mund-Nasen-Bedeckungen dazu, die Tröpfchen, die sich beim Husten, Niesen oder Sprechen mit horrender Geschwindigkeit verbreiten können, abzufangen und abzubremsen. Die Schutzsysteme aus Kunststoff könnten in Situationen getragen werden, in denen ein provisorischer Mundschutz sinnvoll erscheint – zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit anderen, aber auch in Bus und Bahn oder beim Einkaufen. Pöppelmann weist aber ausdrücklich darauf hin, dass das Produkt Fairemasken momentan weder zertifiziert noch medizinisch geprüft ist, ob es gegen eine Ansteckung durch den Covid-19-Virus hilft.

Flexibel ausstattbar, dichter und damit gegebenenfalls sicherer

Durch ihr Design lägen die Masken von Pöppelmann enger am Gesicht an als ein improvisierter Mundschutz aus Stoff. Angesichts der aktuell höchst knappen Bestände von Filterstoffen verweist das Unternehmen auch auf einen weiteren Pluspunkt: Während andere Masken oft komplett aus Vlies bestehen, ist für die Nutzung dieser Maske jeweils nur ein kleines Stück davon nötig. Auch sollen die Optionen für die Auswahl des Filterstoffs sehr variabel sein, denn je nach Verfügbarkeit könne man vom einfachen Papiertaschentuch bis zum höherwertigen Vliesmaterial alles nutzen.

Günstiger für Betriebe und Hilfskräfte zu haben

Kunden aus dem Gesundheitswesen, Hilfsorganisationen und der öffentlichen Verwaltung erhalten die Masken zu Sonderkonditionen (2,50 Euro je Maske, inklusive Vliesmaterial plus Frachtkosten). Das sei der faire Aspekt dieser Maßnahmen. Denn die Beschäftigten in diesen systemkritischen Bereichen setzen sich bekanntermaßen in der aktuellen Situation für unsere Gesundheit ein. Doch freue sich das Unternehmen auch über Anfragen aus Industrie, Handel und Gewerbe, denn Präventivmaßnahmen sind in jedem Betriebsalltag wichtig, heißt es. Betriebe können deshalb zum Stückpreis von 3,50 Euro (inklusive Vlies, plus Frachtkosten) bestellen. Aus handelsrechtlichen Gründen könnten die Masken nicht an Privatpersonen abgegeben werden. Der Pöppelmann-Geschäftsführer Matthias Lesch erklärt: „Schnell zu helfen, ist unser Versprechen gegenüber unseren Kunden in diesen herausfordernden Zeiten. Jetzt sind unkomplizierte und gleichzeitig sinnvolle Lösungen gefragt. Wir sind sicher, dass unsere ressourcenschonenden,günstigen und flexibel einsetzbaren Masken dazugehören.“

Vorausschauende Gemeinschaftsarbeit

Der Geschäftsführer weist darauf hin, dass sich bereits jetzt ein großer Bedarf abzeichne: „Unsere beteiligten Teams werden alles daransetzen, die Anfragen zeitnah zu bearbeiten.“ Das Unternehmen habe diese Produktentwicklung in sehr kurzer Zeit realisieren können. Das war nur möglich durch die Begeisterung und die starke Zusammenarbeit der vielen beteiligten Kolleginnen und Kollegen, so Lesch nicht ohne Stolz.

Die Idee für das Ganze entstand Mitte März im Team der Pöppelmann Division Famac. Und zwar vor dem Hintergrund, der zu diesem Zeitpunkt deutlich spürbaren Auswirkungen der Pandemie, erinnert sich Lesch. Die Frau des Pöppelmann-Kollegen Torsten Mairose, die in einer Arztpraxis arbeitet, hatte ihm von den Folgen der eklatanten Versorgungsengpässe erzählt. Zufällig ergab sich kurz darauf ein Gespräch mit seinem Kollegen Mike Landwehr, Vertriebler bei Pöppelmann Famac und Spezialist für den Bereich Medizintechnik und Pharma, sah Anknüpfungspunkte an ein bereits bestehendes Kundenprojekt. Das gab den Impuls zu einer abteilungsübergreifenden Kooperation.

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