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Arburg auf der Fakuma 2018

Sextett der anspruchsvollen Kunststoffverarbeitung

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Das passiert an Arburgs Partnerständen:

Neben den sechs Spritzgieß-Exponaten auf dem eigenen Messestand sind neun weitere auf Partnerständen zu sehen. Das Spektrum reicht von anspruchsvollen Anwendungen für die Verpackungstechnik, Medizintechnik und Optik über das Umspritzen von Einlegeteilen, die Viskositätsmessung und Flüssigeinfärbung bis zur Transportlogistik:

  • Ein hybrider Allrounder 570 H in Packaging-Ausführung produziert in vier Sekunden Zykluszeit je vier IML-Becher (Firma Ilsemann Automation, Halle A7, Stand 7403);
  • Ein weiterer hybrider Allrounder 570 H in Packaging-Ausführung fertigt ebenfalls IML-Dünnwandbecher
  • (Firmen Roboplas und Erkoç, Halle A7, Stand 7116);
  • Eine modulare Automationsanlage rund um einen schnelllaufenden elektrischen Allrounder 470 A stellt über 2.500 Arzneimittel-Einwegbecher pro Stunde her. (Firma Hekuma, Halle A7, Stand 7305);
  • Auf einem weiteren elektrischen Allrounder 470 A wird ein Zwei-Komponenten-Klappverschluss aus Silikon und PBT, ebenfalls für eine medizintechnische Anwendung, gefertigt (Firma Zahoransky, Halle A2, Stand 2309);
  • Mikrostrukturierte Musterplatten mit drei optischen Bereichen entstehen auf einem hydraulischen Allrounder 170 S (Fraunhofer IPT und Innolite, Halle B4, Stand 4404);
  • Eine Drehtischmaschine Allrounder 1200 T umspritzt in rund 30 Sekunden Zykluszeit je vier metallische Einleger zu Flaschenöffnern (Firma Lauffer, Halle A3, 3103);
  • Ein elektrischer Allrounder 370 E Golden Electric demonstriert die Online-Viskositätsmessung mit spezieller Messdüse (Hochschule Darmstadt, Halle B4, Stand 4011);
  • Auf einem hydraulischen Allrounder 320 C Golden Edition wird am Beispiel von Griffschalen das Flüssigeinfärben vorgestellt (Firma Novosystems, Halle B3, Stand 3209);
  • Ein elektrischer Allrounder 370 E Golden Electric ist in ein Transportsystem mit Monorail für die Intralogistik 4.0 eingebunden (Firma Montratec, Halle A5, Stand 5205).

Funktionsbauteile aus dem 3D-Drucker

Auch die Potenziale des Freeformers und des Arburg-Kunststoff-Freiformens (AKF) werden im Rahmen der Fakuma einmal mehr thematisiert: Das offene System könne eine große Auswahl an Originalmaterialien verarbeiten und ermögliche individuelle Einstellungen, die mit dem des Spritzgießens vergleichbar seien. Um das breite Bauteilspektrum aufzuzeigen, stellt man verschiedene AKF-Produkte samt Fertigungsdetails vor. An einer interaktiven Station können die Besucher die Qualität und Funktionalität von ausgewählten Funktionsbauteilen selbst testen, heißt es.

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Das Exponat auf dem Arburg-Messestand, etwa ist mit Bauteilen aus medizinisch zugelassenem TPE-S (Medalist MD12130H) zu sehen. Ein weiterer Freeformer ist auf dem Partnerstand der Firma Teufel Prototypen (Halle A5, Stand 5302) ausgestellt. Dieser fertigt funktionsfähige 2-Komponenten-Bauteile aus ABS und TPU (Härte 70 Shore A).

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