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Spezialdichtungen

Sichere E-Mobilität mit polymeren Hochleistungsdichtungen

| Redakteur: Peter Königsreuther

Trelleborg Sealing Solutions präsentiert mit den Polymerprodukten Hispin PDR RT (ein PTFE-Metall-Mix) und Hispin HS40 (ein Fluorelastomer) zwei neue Rotationsdichtungs-Typen, die der nächsten Generation von Elektroautomobilen sicheren Schub verleihen sollen.
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Trelleborg Sealing Solutions präsentiert mit den Polymerprodukten Hispin PDR RT (ein PTFE-Metall-Mix) und Hispin HS40 (ein Fluorelastomer) zwei neue Rotationsdichtungs-Typen, die der nächsten Generation von Elektroautomobilen sicheren Schub verleihen sollen. (Bild: Trelleborg Sealing)

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Zwei Rotationsdichtungen hat Trelleborg Sealing Solutions jetzt im Programm, die durch ihre speziellen Eigenschaften, zukünftige E-Autos auch bei Highspeed in Bewegung halten.

Der Elektromotor im Auto verändert momentan, bedingt durch hohe Drehzahlen, sensiblere Elektronik und die Schmierung durch Automatikgetriebeöle, das für Rotationsdichtungen bisher geltende Eigenschaftsspektrum, sagt Trelleborg Sealing Solutions. Trelleborg bringt deshalb mit Hispin PDR RT und Hispin HS40 zwei Dichtungstypen an den Start, die, wie es heißt, speziell für den Einsatz in der Elektromobilität entwickelt wurden. Der Dichtungsspezialist erfülle damit die hohen Anforderungen, die moderne Elektromotoren an Produkte dieser heute Art stellten. Die Herausforderungen, die sich bei hohen Rotationsgeschwindigkeiten ergeben, meistert das Hispin-Duo laut Trelleborg sehr gut, wodurch sich nicht zuletzt die Reichweite von Elektrofahrzeugen maximiert, sondern auch die wirtschaftliche Massenfertigung von E-Mobilen unterstützt werde.

Weil der E-Motor schneller umläuft...

Eine wichtige Technologie, heißt es, die die Reichweite von Elektroautos erhöht, ist die sogenannte E-Achse: eine Kombination aus Elektromotor und Getriebe, die in einen herkömmlichen Motorraum passt. Der Motor ist dabei direkt mit dem Getriebe gekoppelt. Die besondere Anforderung bestehe darin, dass die Dichtung zwischen den beiden Komponenten das Schmiermittel des Getriebes aus dem trockenen Motorraum fernhalten müsse. Deshalb, so Trelleborg, werden zwischen diesen beiden Komponenten zuverlässig funktionierende Dichtungen benötigt. „Weil Elektromotoren bei hohen Geschwindigkeiten am effizientesten arbeiten, unterscheiden sich die Dichtungsanforderungen stark von denen, die ein Getriebeeingang an einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor stellt“, erklärt Paul Taylor, Product Line Director bei Trelleborg Sealing Solutions.

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Dichten bei optimaler Umfangsgeschwindigkeit von E-Motoren

Benzinmotoren laufen normalerweise bei 2000 bis 4000 min-1. Elektroantriebe hingegen bringen es auf 15.000 bis 16.000 min-1 – in Zukunft wird sich diese Zahl voraussichtlich verdoppeln, merkt Trelleborg an. Das Limit der Umfangsgeschwindigkeit für herkömmliche Dichtungen in der E-Achse heutiger Elektrofahrzeuge liegt bei 30 m/s. Die theoretische optimale Umfangsgeschwindigkeit der E-Achse sollte über 60 m/s betragen, um deren Wirkungsgrad zu maximieren. Eine Geschwindigkeit, die derzeit nur mit sehr aufwendigen und teuren Konstruktionen erreicht werden könne. Taylor:„Unser Hispin HS40 läuft bis zu einer Relativgeschwindigkeit von 40 m/s, der PDR RT erreicht sogar 60 m/s.“

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