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Einkaufs-Optimierung

Sieben Tipps für erfolgreiches Einkaufsmanagement

| Autor/ Redakteur: Dr. Bernhard Höveler / Stéphane Itasse

Im Einkauf gilt ähnlich wie bei einem Fußballspiel: Entscheidend ist nicht, welche Kabinettsstückchen die Spieler zeigen, sondern welches Ergebnis bei Spielende auf der Anzeigentafel steht. Und damit diese einen Sieg und keine Niederlage anzeigt, muss sich die Mannschaft nicht nur auf ihre Stärken besinnen. Sie muss auch im Vorfeld ihre Hausaufgaben erledigt haben.

Mit einigen Kniffen lässt sich die Effizienz bei der Beschaffung steigern.
Mit einigen Kniffen lässt sich die Effizienz bei der Beschaffung steigern.
(Bild: Kühne+Nagel)

Man stelle sich einmal eine Fussball-Bundesliga-Mannschaft vor, die primär aus „Kämpfertypen“ besteht. Diese Mannschaft würde primär Kabinettstückchen wie Fallrückzieher und Hackentricks trainieren, statt zum Beispiel an der Kondition zu feilen und Standardsituationen wie Freistöße einzuüben. Auch in den Spielen würde sie versuchen, mit technischen Finessen das Publikum zu begeistern. Wo würde diese Mannschaft wohl am Ende der Saison stehen? Gewiss am Tabellenende.

Ähnliche Tendenzen kann man bei einigen Einkaufsabteilungen beobachten. Manch Einkaufsleiter verlor in den zurückliegenden Jahren beim Bestreben, seinen Arbeitsbereich durch Themen wie Green Procurement oder E-Procurement zu modernisieren, die Grundlagen für den Erfolg seiner Abteilung aus dem Blick.

Diese gilt es wieder ins Blickfeld zu rücken, um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen. In folgenden sieben Feldern können sich viele Einkaufsabteilungen noch verbessern:

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