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Objektiver Vergleich zeigt, was die neue CNC bringt
Die so teilmodernisierte FZ12W kann zwei gleiche Werkstücke nacheinander einmal mit der ursprünglichen CNC und einmal mit der neuen CNC bearbeiten. Dabei wird der Einfluss der CNC auf die unterschiedlichen Bearbeitungsgeschwindigkeiten objektiv messbar. Denn: Die Bearbeitung erfolgt in beiden Fällen mit demselben Teileprogramm, derselben Mechanik, denselben Werkzeugen und in diesem Fall sogar mit denselben Original-Umrichtern und Motoren. Nur die CNC wechselt.
Geschwindigkeitsvorteile schon bei Standardmaschinen
Grundsätzlich wird der Einfluss der CNC auf die Bearbeitungsgeschwindigkeit umso deutlicher, je komplexer die Maschine ist und je komplexer und größer das Teileprogramm ist. Dort wirkt sich die größere Rechenleistung am stärksten aus. Darum überrascht es, wie sehr die neue CNC schon bei dieser einfachen Drei-Achs-Maschine die Bearbeitung beschleunigt. Das zeigt sich bei einem für die EMO 2013 vorbereiteten kleinen Demonstrationswerkstück: Mit der neuen CNC reduziert sich seine Bearbeitungszeit um etwa10 % – von 190 auf 173 s (Bilder 3 und 4).
Mit neuer CNC fügen sich „Gebrauchte“ nahtlos ins betriebliche Umfeld
Die Abarbeitungsgeschwindigkeit des Teileprogramms ist jedoch nur ein Aspekt der Produktivität. Bedienung und Programmierung der Maschine sind mit der aktuellen CNC wesentlich einfacher und komfortabler; vor allem aber entsprechen sie aktuellen, vertrauten Standards. Die Schulung und Einarbeitung der Mitarbeiter in „historische“ Programmiertechniken und Bedienschritte für eine veraltete CNC entfallen. Außerdem erleichtert die moderne CNC die Integration von Gebrauchtmaschinen in Fertigungslinien, CAD-CAM-Ketten und IT-Systeme ganz entscheidend. Oft rechnet sich darum eine CNC-Modernisierung schon, bevor überhaupt das erste Teil gefertigt ist.
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