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So kann der Fachkräftemangel in Mint-Berufen bekämpft werden

Von Celina Schmitt 3 min Lesedauer

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Es fehlen immer mehr Fachkräfte im Ingenieur- und IT-Sektor. Aber woran liegt das? Und wo könnte man ansetzen, um dem Problem entgegenzuwirken?

Momentan gibt es knapp 129.000 unbesetzte Stellen in Ingenieur- und IT-Berufen.(Bild:  © Studio Romantic – stock.adobe.com)
Momentan gibt es knapp 129.000 unbesetzte Stellen in Ingenieur- und IT-Berufen.
(Bild: © Studio Romantic – stock.adobe.com)

Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) und das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) verzeichnen mit ihrem Ingenieurmonitor derzeit knapp 129.000 unbesetzte Stellen in Ingenieur- und IT-Berufen. Auch wenn die offenen Stellen im dritten Quartal 2024 um 21,8 Prozent zurückgegangen sind, bleibt die Situation kritisch. In den nächsten zehn Jahren könnten bis zu 340.000 Fachkräfte in den Ruhestand gehen und kaum Neue kommen nach.

Grund dafür ist unter anderem eine geringe Zahl junger Menschen, die sich für ein Studium in den Mint-Berufen entscheidet sowie die Überalterung der Erwerbstätigen Ingenieure. Prof. Axel Plünnecke, Leiter des Themenclusters Bildung, Innovation und Migration am IW ergänzt: „Mittelfristig prägen strukturelle Entwicklungen wie Demografie, Digitalisierung und Dekarbonisierung den Fachkräftebedarf stärker als konjunkturelle Schwankungen.“

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