Rohstoffpreise

Stahl, Kupfer & Co.: Das Auf und Ab der Rohstoffpreise

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Stahl: Sinkende Preise – noch

Monatlicher Index zur Eisen- und Stahlpreisentwicklung in Deutschland bis April 2023 (2015=Index 100)(Bild:  Statista)
Monatlicher Index zur Eisen- und Stahlpreisentwicklung in Deutschland bis April 2023 (2015=Index 100)
(Bild: Statista)

Ende Juni mussten Industrieunternehmen für warmgewalzten Stahl in Deutschland 700 Euro pro Tonne berappen. Im März waren es noch 860 Euro. Das Webportal www.stahlpreise.eu rechnet damit, dass die Stahlpreise zunächst noch sinken werden und erst wieder ab September anfangen zu steigen. Zudem berichtet die Seite, dass der von den Importen ausgehende Preisdruck auf Stahl aus EU-Hochöfen abnehme. Die erlaubten zollfreien Einfuhren wurden am 19. Juni 2023 erreicht.

Im Mai 2023 haben Thyssenkrupp, Salzgitter, Arcelormittal und andere rund 2,7 Millionen Tonnen warmgewalzte Stahlerzeugnisse produziert. Damit ist die Produktion um 3,1 Prozent rückläufig, informiert die Wirtschaftsvereinigung Stahl. Aufgrund einer beginnenden Rezession dürfte die Stahlnachfrage vorerst schwach bleiben, mutmaßt www.stahlpreise.eu. Das verkleinerte Stahlangebot träfe damit auf eine geringere Nachfrage.

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