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 (Archiv: Vogel Business Media)
Hilger u. Kern

Punktgenaues Dosieren von Fett und Öl

Um Fett und Öl als Punkt oder Raupe präzise auf Oberflächen auftragen zu können, hat Hilger u. Kern ein High-Speed-Ventil ins Programm aufgenommen. Wichtiges Element ist eine Düse mit Selbstreinigungseffekt, die laut Hersteller einen Abriss ohne Fadenzug ermöglicht und somit einen sauberen Austrag sicherstellt. Das Austragvolumen beträgt je nach Einstellung 1 bis 20 mm3 je Schuss.

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Bildergalerien

Die VC560 ist die kleinste Fräsmaschine der „VC-Performance Line“ von Spinner. Sie verfügt über einen Verfahrweg in der X-Achse von 560 mm. Bild: Spinner (Archiv: Vogel Business Media)
Fräsmaschinen

Fünf-Achs-Fräsen in einer Aufspannung

Spinner stellt die um Fünf-Achs-Anwendungen erweiterte VC-Baureihe vor. Mit vier Maschinenbaugrößen von X = 560 mm bis X = 1460 mm deckt die „VC-Performance Line“ ein breites Spektrum an leistungsfähigen Fräs-Bearbeitungszentren ab. Die Fräsmaschinen weisen als technische Eckwerte Achsbeschleunigungen bis 1g sowie Eilgänge bis 48 m und Spindeldrehzahlen von 12000, 15000 und 20000 min-1 auf.

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 (Bild: Getriebebau Nord)
Getriebebau Nord

Seit 50 Jahren die Nase stets im Wind

Getriebebau Nord hat am 1. April 2015 Grund zum Feiern: Vor 50 Jahren gründeten Günter Schlicht und Gustav Adolf Küchenmeister das Unternehmen in Bargteheide. Wir sprachen mit den beiden Geschäftsführern Jutta Humbert und Ullrich Küchenmeister über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

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Die Flachschleifmaschine UPZ 210 Li ist eine wirtschaftliche Lösung zum Profilschleifen. (Archiv: Vogel Business Media)
AMB 2008

Hochgeschwindigkeitsschleifen bei besten Oberflächengüten

Die AMB steht für den Schleifmaschinenhersteller Okamoto unter anderem ganz im Zeichen des Hochgeschwindigkeitsschleifens (HSG) mit höchsten Oberflächengüten. Mit der UPZ 210 Li (Bild 1), einer Flachschleifmaschinen der ACC-Serien, sowie den Doppelsäulenmaschinen zum Schleifen großer Bauteile (Bild 2) hat der Schleiftechnik-Spezialist nach eigener Auffassung wirtschaftliche Schleifmaschinen im Produktportfolio.

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In der Produktion von morgen sind intelligente technische Systeme gefragt, die das Potenzial zur Selbstorganisation und Selbstoptimierung mit sich bringen. (Bild: Lenze)
Lenze

Selbstoptimierende Fertigung wird real

In einer Industrie 4.0 wird nicht die Maschine (Massen-) Waren produzieren, sondern die Ware der Maschine sagen, was sie werden will. Zukünftig wird es also weniger um die Produktivität bei großen Stückzahlen gehen als vielmehr um maximale Effizienz bei Losgröße 1. Dafür sind intelligente Systeme gefragt, die das Potenzial zur Selbstorganisation und Selbstoptimierung mit sich bringen.

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