CO2-, Scheiben-, Dioden- oder Faserlaser: Um konstant hohe Ergebnisse zu liefern benötigen Resonatoren, Optiken und Laserköpfe eine zuverlässige Kühlung, auch bei Lastschwankungen. (KKT Chillers)
KKT Chillers

Warum ein passgenauer Kühler die Leistungsfähigkeit des Lasers unterstützt und Energiekosten reduziert

Ob zum Schneiden, Schweißen oder in der additiven Fertigung: Der Laser ist ein Universalwerkzeug. Damit er zuverlässig arbeitet, müssen seine Komponenten gekühlt werden. Denn bei der Erzeugung des Laserlichts entsteht Wärme. Wird diese Wärme nicht abgeführt, würden Laser und Werkstücke erhitzen. Die Wärme kann die Genauigkeit des Laserstrahls mindern und die Bestandteile des Lasers sogar verformen. Um Temperaturschwankungen und Schäden zu vermeiden, setzen Laserhersteller Kältemaschinen ein, sogenannte Chiller.

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Bild 1: Eine Kaast UHP-450 beim Hartdrehen. Auch beim Feinstdrehen können die hochpräzise und vibrationsarm arbeitenden Maschinen gute Ergebnisse liefern. (Bild: Anreas Papke)
Drehen

High-Speed-Präzisionsdrehen bei harten Werkstoffen

Eine Herausforderung für Drehexperten ist die Bearbeitung von harten Werkstücken, die auch noch sehr gute Oberflächen und genaue Maße haben sollen – und das alles möglichst wirtschaftlich und produktiv. Eine neu entwickelte Drehmaschine erfüllt bei diesem Anforderungsprofil nun höchste Ansprüche.

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