Die Integrated-Assembly-Solutions-Branche ist ein wichtiger und wachsender Bereich der AUtomationsbranche. (Bild: Messe München GmbH)
ENABLER FÜR INDUSTRIE 4.0

Integrated Assembly Solutions

Es ist der größte Bereich der AUTOMATICA : Integrated Assembly Solutions (IAS) präsentiert sich mit über 200 Ausstellern auf der Messe von 21. bis 24. Juni in München. Bereits heute steht fest: Für jeden Trend – von Industrie 4.0 bis Mensch-Maschine-Kollaboration – haben die Anbieter der IAS-Branche die passende Antwort.

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Bild 1: Servopressen sind aus der Umformtechnik nicht mehr wegzudenken und sie werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften auch „salonfähig“. (Bild: Kuhn)
Umformen

Servopressen werden flüsterleise

Lärm und Erschütterungen gelten als unerwünschte Begleiterscheinungen von Umformprozessen. Servopressen ermöglichen jedoch drastische Reduzierungen der wahrgenommenen Lautstärke. Damit eröffnen sich für die Blechumformung neue Chancen gesellschaftlicher Akzeptanz.

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Bildergalerien

Die Werkstoffe zum Sprechen bringen: Als Grundlage der digitalisierten Materialforschung für die Industrie 4.0 hat Fraunhofer den Materials Data Space konzipiert. (Bild: Fraunhofer-Verbund Materials)
Industrie 4.0

Digitaler Werkstoff

Neue Werkstoffe sind ein entscheidender Treiber beim Entwickeln von Produkten im verarbeitenden Gewerbe. Fraunhofer schafft dazu eine Plattform: Der Materials Data Space stellt unternehmensübergreifend digitale Daten zu Materialien und Werkstoffen entlang der Wertschöpfungskette bereit. Durch die Vernetzung würden kürzere Entwicklungszeiten, lernende Fertigungsverfahren und neue Geschäftsmodelle möglich sein, zudem würden sich Potenziale für die Material- und Produktionseffizienz sowie das Recycling ergeben.

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Spannend: Sebastian Backe von der Technischen Univeristät (TU) Kaiserslautern forscht an neuartigen Verbundwerkstoffen für die Flugzeugindustrie. (Koziel/TU Kaiserslautern)
Leichtbau

Leichter Verbundwerkstoff mit hoher Leitfähigkeit

Ein kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff (CFK), der auch dünne Stahlfasern beinhaltet, soll helfen, den Leichtbau von Flugzeugen weiter voranzutreiben. Daran arbeiten Wissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern. Der neuartige Verbundwerkstoff soll eine hohe Leitfähigkeit aufweisen und damit auch Blitzeinschläge ableiten können.

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Die Mikroskopaufnahme zeigt den Schnitt durch ein Stahlbauteil auf dessen Oberfläche mit einem organischen Klebstoff ein Granulat angebunden wurde. Zwei so vorbereitete Bauteile werden dann mit einem anorganischen Klebstoff fest verbunden. (KIT)
Verbindungstechnik

Kleben von Stahlbauteilen

Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben eine neue Klebtechnik entwickelt, die es ermöglichen soll, Stahlbauteile miteinander zu verbinden. Die hybride Klebverbindung aus anorganischen und organischen Klebschichten soll sowohl für Steck- als auch für Überlappverbindungen geeignet sein.

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