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Serie: So optimieren Sie Ihren Schaltschrankbau Teil 5: Optimierte Arbeitsprozesse beschleunigen den Fertigungsablauf

Im vorausgegangenen Teil unserer Serie konnten Sie lesen, wie Sie durch Teilautomatisierung Kosten senken und gleichzeitig Ihre Effizienz und Flexibilität im Schaltschrankbau erhöhen. Wie all das in der Praxis realisierbar ist, zeigen die Erfahrungen eines italienischen Automatisierers. Seine Bilanz: Harmonisierte Abläufe und optimierte Arbeitsprozesse beschleunigen den Fertigungsablauf spürbar.

Digitalisiert: Die Markierungssoftware M-Print® PRO ist direkt mit dem CAE-System von AEPI verbunden.
Digitalisiert: Die Markierungssoftware M-Print® PRO ist direkt mit dem CAE-System von AEPI verbunden.
(Bild: AEPI / Weidmüller Interface Führungsgesellschaft mbH)

„Unsere Kunden erhalten von uns erstklassige Lösungen und Produkte“, sagen die Mitarbeiter des italienischen Automatisierungsspezialisten AEPI voller Stolz. Diesen Anspruch hat man auch bei der Zusammenarbeit mit Partnern: „Weidmüller hat uns in dieser Hinsicht immer unterstützt – sei es durch Qualität und Service oder Technologien, die man speziell auf unsere Bedürfnisse hin entwickelt hat. Da greift alles perfekt ineinander.“

Seit den 1970er-Jahren setzt AEPI auf Komponenten von Weidmüller, heute kommen dort die Produkte aus Ostwestfalen in beinahe jedem Arbeitsschritt des Schaltschrankbaus zum Einsatz. Das 1969 gegründete Unternehmen mit Sitz in Imola beschäftigt rund 230 Mitarbeiter und realisiert individuelle Lösungen für industrielle Automatisierungsanwendungen.

Optimal aufeinander abgestimmt

In Zeiten des globalen Wettbewerbs müssen alle Unternehmen ihre Fertigungsprozesse im Schaltschrankbau unter den Gesichtspunkten Kosten und Zeit optimieren. Der spürbare harte, internationale Wettbewerbsdruck erfordert weltweit stetige Effizienzverbesserung: von der Planung über die Installation bis hin zum Betrieb der Anlagen. Und Weidmüller als erfahrener und langjähriger Partner im Schaltschrankbau weiß, wie man dem Anwender dabei helfen kann.

Denn wichtig in der Fabrik ist es, Fertigungsabläufe möglichst schlank zu gestalten und die für solche Arbeiten typischen Werkzeuge und Markierungssysteme portfolioübergreifend aufeinander abzustimmen. „Gerade zeitintensive Vorgänge wie die mechanische Bestückung, die Markierung und die Verdrahtung, haben wir durch die gezielte Verschlankung aller Arbeitsschritte mit den Werkstattlösungen von Weidmüller erfolgreich optimiert “, blicken die Spezialisten aus dem Technikteam von AEPI zurück. „Das zeigt sich in unserem gesamten Fertigungsprozess, den wir auf diese Weise signifikant beschleunigen konnten.“

Reduzierte Lagerhaltung – mehr Planungssicherheit

Weil die speziell für AEPI entwickelten Lösungen besonders praxisnah und durchdacht waren, entschied man sich in Imola für das Markierungssystem von Weidmüller. Diese Kompatibilität schafft besonderen Nutzen. Kabel und Komponenten unterschiedlicher Hersteller lassen sich nun mit nur einem Gerät markieren. Statt mehrerer spezieller Beschriftungsgeräte reicht nun ein einziges aus. Lagerhaltungskosten werden gesenkt. Denn, wenn im Fertigungsfluss nicht nur die Produkte von Weidmüller verwendet werden können, sondern auch die anderer Unternehmen, senkt das die Durchlaufzeit spürbar. Kostenintensive Werkzeugumstellungen im Arbeitsablauf entfallen. „An Vorteilen wie diesen sieht man, dass Weidmüller unsere täglichen Herausforderungen sehr gut kennt“, stellt man bei AEPI zufrieden fest.

Um Fehler schon während der Installation und Inbetriebnahme des Schaltschranks, zu vermeiden, überwacht die Beschriftungssoftware M-Print® PRO die korrekte Ausgabe. Die Software ist über eine Schnittstelle mit dem CAE-Programm verbunden, welches die Texte zum Beschriften der Bauteile ausgibt. Das AEPI-Team sagt übereinstimmend: „Übertragungsfehler sind so quasi ausgeschlossen. Jede Komponente erhält die korrekte Bezeichnung.“ Dank dieser digitalen Durchgängigkeit reduziert AEPI Medienbrüche innerhalb der eigenen Abläufe. Somit kann jeder Mitarbeiter die Beschriftungen der einzelnen Komponenten direkt an seinem Arbeitsplatz erstellen und ausdrucken. Keiner verwendet aus Versehen Markierer, die eigentlich für andere Bauteile bestimmt sind.

Verbesserte Effizienz in jedem Arbeitsschritt

AEPI ist von den aufeinander abgestimmten Weidmüller-Werkstattlösungen überzeugt. Außer dem Markierungssystem sind bei dem italienischen Automatisierer mehr als 30 verschiedene Produkte aus dem Workplace-Solutions-Portfolio in allen Arbeitsbereichen im Einsatz, darunter Produkte wie der PrintJet-ADVANCED-Drucker, diverse Handwerkzeuge, Schaltschrank-Infrastrukturmaterialien sowie eine Vielzahl von Abisolier- und Crimpautomaten. „Besonders die Automaten wie der CRIMPFIX LS erleichtern unsere tägliche Arbeit. Denn beim Bau eines Schaltschranks werden trotz voranschreitender Digitalisierung noch viele manuelle Arbeitsschritte durchgeführt, die sich außerdem häufig wiederholen“, äußert sich das Team von AEPI begeistert, weil die Abisolier- und Crimpautomaten von Weidmüller die Werker spürbar entlasten und den Ablauf beschleunigen. „Mit Ihnen können unsere Mitarbeiter in kürzester Zeit gleich mehrere Arbeitsschritte durchführen, ohne zwischendurch das Werkzeug wechseln zu müssen“, bilanziert man bei AEPI. Und der automatisiert ablaufende Arbeitsprozess sichere zudem eine gleichbleibend hohe Fertigungsqualität, trotz hoher Taktzahlen. Das AEPI-Team ist überzeugt: „Die Ergebnisse der Automaten sind auch nach 500, 1000 oder 5000 Einheiten so präzise wie bei der ersten Pressung.“

Fazit

Bei der Auswahl seiner Partner setzt AEPI auf die Attribute „schnell“ und „wirtschaftlich“, denn gerade beim Gestalten und Ausrüsten des Arbeitsumfeldes sind Sicherheit und geprüfte Qualität besonders wichtig. Weidmüller hat sein Qualitätsversprechen für die schon seit Jahrzehnten verwendeten Produkte und Lösungen immer gehalten – auch wenn es dringend war, konnte man sich auf den Service von Weidmüller verlassen. Das AEPI-Team ist sich sicher: „Darauf setzen wir auch in Zukunft.“

Im 6. Teil unserer Serie „So optimieren Sie Ihren Schaltschrankbau“, erläutert Dr. Christian Dülme, Business Development Manager und verantwortlich für den Bereich Automatisierter Schaltschrankbau bei Weidmüller, wie zukünftige Trends und Entwicklungen die Effizienz im Schaltschrankbau weiter steigern kann.

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