Entwarnung! Grünheide-Tesla-Werk beeinträchtigt das Wasser der Gegend nicht

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Die europaweit einzige Elektroautofabrik des US-Unternehmens Tesla in Grünheide bei Berlin führt nach einem aktuellen Bericht nicht zu einer Belastung des Grundwassers ...

Das Grundwasser im Bereich der Tesla-Fabrik in Grünheide bei Berlin (Symbolbild) ist nach offiziellen Berichten von den Betriebsabläufen nicht gefährdet ...(Bild:  GWAT)
Das Grundwasser im Bereich der Tesla-Fabrik in Grünheide bei Berlin (Symbolbild) ist nach offiziellen Berichten von den Betriebsabläufen nicht gefährdet ...
(Bild: GWAT)

Grünheide, Elon Musks einziges europäisches Werk, macht dem Grundwasser also nichts aus, heißt es jetzt. Es ist im Jahr 2025 zwar zu Unfällen auf dem Gelände gekommen, aber Sofortmaßnahmen haben Schlimmes verhindert. So brannte Anfang letzten Jahres etwa ein Radlader und kurz darauf trat Öl auf dem Gelände aus. So steht es im Monitoring-Bericht Schutzgut Grundwasser 2025, der dem Tagesspiegel und der dpa vorliegt. Es kam demnach zu keinen erkennbaren Kontaminierungen des Grundwassers mit Schadstoffen, wie dort zu lesen ist. Demnach ist es 2025 zu keinerlei Problemen mit wasserrechtlicher Relevanz gekommen. In dem Prüfbericht sind zwar auch einzelne Werte mit erhöhten Konzentrationen aufgeführt, doch die Prüfer sehen keine Notwendigkeit für Maßnahmen. Das Unternehmen Fugro erstellt den Bericht für die Tesla Manufacturing Brandenburg SE, wie man weiter erfährt. Nach den Anforderungen der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Oder-Spree soll die Prüfung potenzielle Veränderungen des Grundwassers berücksichtigen.

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