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Löten

Thermodenlöten jetzt auch mit mikrometergenauer Einsinkkontrolle

| Redakteur: Peter Königsreuther

Mit diesem von Eutect weiterentwickelten Thermodenlötmodul kann der Einsinkweg beim Löten jetzt mikrometergenau eingestellt werden, sagt der Hersteller.
Mit diesem von Eutect weiterentwickelten Thermodenlötmodul kann der Einsinkweg beim Löten jetzt mikrometergenau eingestellt werden, sagt der Hersteller. (Bild: Eutect)

Die kraft- und temperaturgeregelten Thermodenlötmodule von Eutect sind schon seit Jahren standard, heißt es. Nun gibt es zu den bisherigen Annehmlichkeiten für den Anwender noch einen Vorteil.

Die Entwickler des Unternehmens Eutecthaben es zusätzlich geschafft, dass der Anwender auch noch den Einsinkweg beim Löten mit einer Genauigkeit von 1 µm kontrollieren kann, wie Eutect betont. „Der frei in Mikrometer einstellbare Einsinkweg ermöglicht einen definierten Lotspalt und damit die optimale intermetallische Phasenausbildung“, erläutert Fehrenbach, Geschäftsführer der Eutect GmbH. Die Prozessvorteile. Der Anwender profitiere damit erstmals von einem zu 100 % abgestimmten und voll definierbaren Lötprozess.

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Arbeitshuberhöhung auf bis zu 50 mm möglich

Der Anpressdruck der Thermode kann je nach Material von 1 bis 60 N eingestellt werden. Die Anpresskraft wird dabei in Schritten von 0,5 N angezeigt und geregelt, merkt Eutect an. Ein vor- und nachlaufender Niederhalter fixiert dabei die zu verlötenden Oberflächen. Darüber hinaus kann das Temperaturprofil über die neue Steuerung ebenfalls geregelt und über eine redundante Temperaturmessung kontrolliert werden, heißt es weiter. Die maximal erreichbare Thermodentemperatur beträgt 450°C. Widerstandsmessungen zur Überwachung der Kontaktflächen seien ebenfalls möglich. Durch den Einsatz von kleineren, enganliegenden Kaptonabrollern konnte außerdem der Gesamtbauraum minimiert werden. Der Arbeitshub kann nun optional auf 50 mm erhöht werden.

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