Außergewöhnlich gut

Trumpf freut sich über den neuesten Umsatzrekord

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Trumpf-Wachstum bringt Chancen auf Jobs

Die Zahl der Mitarbeiter bei Trumpf ist im Berichtszeitraum um knapp 2.000 gestiegen. So wurden insbesondere in den Wachstumsfeldern EUV und Elektronik neue Stellen geschaffen. Zum Stichtag beschäftigte das Unternehmen damit weltweit 18.352 Mitarbeiter (Vorjahr: 16.554).

Speziell in Deutschland stieg die Zahl der Trumpf-Mitarbeiter um 8,4 Prozent auf 9.124 Mitarbeiter (Vorjahr: 8.417). Davon sind 5.767 am Stammsitz in Ditzingen sowie in Gerlingen und Hettingen tätig. Im Berichtsjahr absolvierten 550 junge Menschen eine Ausbildung oder ein Studium an der Dualen Hochschule. Die Quote lag mit 3,5 Prozent, also etwas höher als im Vorjahr (3,3 Prozent).

Trumpf gilt außerdem als ein weit über dem Branchenschnitt agierendes, forschungsintensives Unternehmen. Die Anzahl der Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung stieg deshalb um 8,8 Prozent auf 2.853 (Vorjahr 2.623). Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen mit 476 Millionen Euro deutlich mehr als im Vorjahr (448 Millionen Euro). In Relation zum gestiegenen Umsatz reduzierte sich die Entwicklungskostenquote zwar leicht auf 8,9 Prozent (Vorjahr 10,6 Prozent), befand sich aber laut Trumpf auf einem hohen, weiter über Branchendurchschnitt liegenden Niveau.

Trumpf investiert und akquiriert für die Zukunft

Trumpf investierte im abgelaufenen Geschäftsjahr so viel wie noch nie zuvor, heißt es weiter. Die Investitionen in Grundstücke und Bauten, technische Anlagen sowie in Betriebs- und Geschäftsausstattung stiegen im Vergleich zum Vorjahr (218 Millionen Euro) um 44,7 Prozent auf ein Rekordhoch von 316 Millionen Euro. In Deutschland tätigte Trumpf dabei 59,1 Prozent der Investitionen. Etwa 45 Prozent davon entfielen auf Bauinvestitionen, die überwiegend am Stammsitz in Ditzingen vorgenommen wurden. Es handelt sich dabei um die Fortsetzung der bereits in Vorjahren begonnenen Bauvorhaben. Genau 28,2 Prozent der Investitionen erfolgten im übrigen Europa und 6,1 Prozent der Investitionen entfielen auf Amerika sowie 6,7 Prozent auf Asien.

Im Februar 2023 hat Trumpf mit Stopa, einem der führenden Hersteller von automatisierten Lagern, eine strategische Partnerschaft für Smart-Factory-Systemen vereinbart. In diesem Zusammenhang hat Trumpf eine Beteiligung in Höhe von 25,1 Prozent an der Stopa Anlagenbau GmbH erworben. Kunden können deshalb jetzt ihre Maschinen automatisiert be- und entladen und logistisch miteinander vernetzen, so die erklärung zu diesem Schritt. Und im März 2023 hat Trumpf die Beteiligung an der Auroma Technologies Co. Dba Access Laser Company (USA) von 85 Prozent auf 100 Prozent aufgestockt.

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