Guter Anfang Trumpf startet mit sehr gutem Auftragseingang ins neue Geschäftsjahr

Redakteur: Peter Königsreuther

Trumpf bilanziert zum Geschäftsjahr 2020/21, das zum 30. Juni beendet wurde, ein recht positives Ergebnis – den Corona-Unbilden zum Trotz. Die Periode 2021/22 kann kommen.

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Trumpf meldet einen Umsatz auf Vorjahresniveau und einen starken Auftragseingang. Corona haben die Ditzinger Maschinenbauer offensichtlich gut überwunden.
Trumpf meldet einen Umsatz auf Vorjahresniveau und einen starken Auftragseingang. Corona haben die Ditzinger Maschinenbauer offensichtlich gut überwunden.
(Bild: Trumpf / M. Stollberg)

Die Trumpf-Gruppe schloss das Geschäftsjahr 2020/21 am 30. Juni 2021 mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau ab. Nach ersten Berechnungen beläuft sich der Wert, wie eben im vorherigen Geschäftsjahr auch, wieder auf 3,5 Milliarden Euro. Nach Deutschland, mit etwa 580 Millionen Euro Umsatz, sind China mit circa 525 Millionen Euro, die USA mit rund 485 Millionen Euro sowie die Niederlande mit etwa 460 Millionen Euro, die lukrativsten Einzelmärkte, bedingt durch das EUV-Geschäft (extremes Ultraviolett), mit dem niederländischen Unternehmen ASML.

Es schaut für Trumpf eigentlich sehr gut aus...

Trumpf startet auch noch mit prall gefüllten Auftragsbüchern in das neue Geschäftsjahr, denn der Auftragseingang stieg um 20 Prozent, auf 3,9 Milliarden Euro (im Jahr davor waren es 3,3 Milliarden Euro).

Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Gruppengeschäftsführung von Trumpf, stellt fest: „Wir starten mit einem stabilen Umsatz und einem sehr guten Auftragseingang in das neue Geschäftsjahr. Der Auftrieb resultiert unter anderem aus starken Konjunkturimpulsen aus China, die aus Elektronikanwendungen und der Nachfrage nach unseren Lasern für die Elektromobilität kommen.“

Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Gruppengeschäftsführung von Trumpf, merkt an: „Wir sind mit einem stabilen Umsatz und einem sehr guten Auftragseingang in das neue Geschäftsjahr gestartet. Das ist unter anderem starken Konjunkturimpulsen aus China geschuldet.“
Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Gruppengeschäftsführung von Trumpf, merkt an: „Wir sind mit einem stabilen Umsatz und einem sehr guten Auftragseingang in das neue Geschäftsjahr gestartet. Das ist unter anderem starken Konjunkturimpulsen aus China geschuldet.“
(Bild: Trumpf)

Aber auch in Europa gibt es ein Anziehen der Konjunktur, was Trumpf im Bereich Werkzeugmaschinen registriert, wie es weiter heißt. Die Zahl der Beschäftigten stieg mit aktuell 14.800 gruppenweit leicht an. In Deutschland waren zum oben genannten Stichtag rund 7.600 Mitarbeiter tätig, davon etwa 4.400 am Stammsitz in Ditzingen. Dennoch mache man sich darüber Gedanken, wie sich die Stabilität der globalen Lieferketten und der Umgang mit der Corona-Pandemie entwickeln werden.

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