Integrieren statt komplizieren Auch Federsysteme gehen jetzt den smarten Weg! Sie werden monolithisch!

Quelle: U-Flex 4 min Lesedauer

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Die U-Flex GmbH geht unkonventionelle Wege und integriert komplexe Baugruppenfunktionen direkt in ein monolithisches Federsystem. Das Ergebnis setzt neue Maßstäbe, heißt es ...

Was man hier sieht, haben sich mal wieder Schweizer ausgedacht. Es ist nicht einfach nur eine schön gemachte Buchse, oder so. Nein, nein! Es handelt sich um eine ganz neue Art, wie man Federsysteme konzipieren kann, die viele Nachteile der herkömmlichen Bauart eliminieren. Lesen Sie ...(Bild:  David Ruh / U-Flex)
Was man hier sieht, haben sich mal wieder Schweizer ausgedacht. Es ist nicht einfach nur eine schön gemachte Buchse, oder so. Nein, nein! Es handelt sich um eine ganz neue Art, wie man Federsysteme konzipieren kann, die viele Nachteile der herkömmlichen Bauart eliminieren. Lesen Sie ...
(Bild: David Ruh / U-Flex)

Ein Blick auf die klassischen Prozessschritte in der mechanischen Konstruktion zeigt schnell, wo die inhärenten Schwachstellen herkömmlicher Komponenten liegen. Denn bisher mussten Konstrukteure im Maschinen- und Anlagenbau Federbaugruppen mühsam aus mehreren Einzelteilen zusammensetzen. Eine typische Anordnung umfasst die eigentliche Spiralfeder, separate Führungsbuchsen zur axialen Stabilisierung, zusätzliche Endanschläge sowie Montageplatten zur Fixierung. Jedes dieser Teile erfordert auch noch eine eigene Dimensionierung, eine Toleranzrechnung, den Blick auf die Beschaffungskette und schließlich eine präzise Ausrichtung bei der Endmontage. Doch dieser Workflow ist fehleranfällig, macht alles unnötig kompliziert und erhöht den Aufwand in puncto Lagerung und Logistik. Deshalb hat sich U-Flex aus Ramsen in der Schweiz etwas überlegt und geht nach eigenen Worten einen radikalen neuen Weg ...

Konstante und präzise Federraten mit engsten Toleranzen

Die Anforderungen an moderne Industriemaschinen steigen auch bekanntlich kontinuierlich an. Höhere Taktzahlen, extreme Lastwechsel und der unbedingte Wunsch nach kompakten Bauräumen sind die Trends, die Entwickler dazu zwingen, jedes Bauteil grundlegend zu hinterfragen. Als agiles, leistungsfähiges Unternehmen hat U-Flex aber jeden Entwicklungsschritt konsequent am Kundennutzen ausgerichtet! Das Credo heißt: Konsequente Reduktion der Bauteilvielfalt bei gleichzeitiger Maximierung der funktionalen Performance. Ein großer Vorteil der daraus resultierenden, neuen Federform im Vergleich zu herkömmlich gewickelten Federn besteht nicht zuletzt darin, dass sehr präzise und konstante Federraten bis zu ± 0,1 Prozent bei einer Wiederholbarkeit von bis zu einem Prozent erreicht werden können. So lassen sich Systeme deutlich präziser, reproduzierbarer und effizienter auslegen. Statt also einer sozusagen „losen“ Anordnung einzelner Komponenten präsentieren die Schweizer damit eine voll integrierte, smarte Federbaugruppe. In einem einzigen, hochpräzise gefertigten Monoblocksystem verschmelzen dabei die mechanische Federstruktur, die obere Endkappe mit integrierten Gewindebohrungen sowie die untere, stabile Flanschführung, zu einer untrennbaren Einheit.

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