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Immer mehr Menschen setzen auf die Wärmepumpe
Doch bei dem Holzmindener Traditionsunternehmen weiß man Rat und hat zudem die Produkte im Portfolio, die geeignet sind, um sich von den Folgen der Politik Putins zumindest energetisch unabhängiger zu machen.
„Glücklicherweise setzen immer mehr Menschen auf eine Wärmepumpe als Heizsystem und machen sich damit unabhängig von den fossilen Brennstoffen“, so Firmenchef Reitze, „denn bei dieser Technik wird nichts verbrannt. Man nutzt Strom - im Idealfall aus erneuerbaren Quellen - und setzt so einen Prozess in Gang, der ein Vielfaches an kostenloser und regenerativer Umweltenergie gewinnt und damit die Heizung und Warmwasserbereitung sicherstellt.“
Wärmepumpen sind für Reitze das zukunftsfähigste und ökologisch sinnvollste Heizsystem am Markt. Sowohl im Neubau wie auch im Bestand sind sie eine vollwertige Alternative zu den „Brennern“.
Dänemark verbietet Einsatz von Öl- und Gaskesseln im Neubau
Wie wichtig die konsequente Abkehr von fossilen Brennstoffen ist, zeige auch die Meldung „Heimische Erdöl- und Erdgasvorkommen gehen zur Neige“ des niedersächsischen Landesamtes für Energie, Geologie und Bergbau, wonach Deutschlands Erdölreserven nach aktueller Schätzung in gut zwölf, die Erdgasvorräte bereits in zehneinhalb Jahren aufgebraucht sind. Andere Länder sind schon deutlich weiter in Sachen umweltfreundliche, unabhängige häusliche Wärme: Dänemark hat zum Beispiel den Einsatz von Öl- und Gaskesseln im Neubau seit Anfang 2014 komplett verboten.
Auch bei Modernisierungen setzen immer mehr Verbraucher auf regenerative Energien und ersetzen Öl- oder Gaskessel durch eine effiziente Wärmepumpe, hier eine Erdreich-Wärmepumpe WPF in einem Haus von 1971. Dabei spielt immer häufiger auch der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen eine Rolle.
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