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GKD – Gebr. Kufferath AG auf der Index 2017 Weiterentwicklungen für die Spinnvliesherstellung säumen Messeauftritt

Redakteur: Peter Königsreuther

Mit ihrer nahezu unbegrenzten Vielfalt und Anpassungsfähigkeit beantworten Vliesstoffe eine stetig steigende Nachfrage auf den globalen Märkten, sagt der Gewebespezialist GKD – Gebr. Kufferath. Was das Unternehmen für die Branche an Innovationen bietet, zeigt es auf de Index in Genf, die vom 4. bis 7. April stattfindet.

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GKD – Gebr. Kufferath ist als technische Weberei auch ein Spezialist für die Entwicklung von Produkten für die Vliesstoffindustrie. Sein Know-how stellt das Unternehmen jetzt auf der Index-Messe vom 4. bis 7. April in Genf zur Schau. Mit dabei ist dieses hochflexible, wie es heißt, selbststeuernde Nockengewebeband, das aus Metall und Spezialkunststoffseilen besteht und für die Hygienevliesfertigung genutzt werden kann.
GKD – Gebr. Kufferath ist als technische Weberei auch ein Spezialist für die Entwicklung von Produkten für die Vliesstoffindustrie. Sein Know-how stellt das Unternehmen jetzt auf der Index-Messe vom 4. bis 7. April in Genf zur Schau. Mit dabei ist dieses hochflexible, wie es heißt, selbststeuernde Nockengewebeband, das aus Metall und Spezialkunststoffseilen besteht und für die Hygienevliesfertigung genutzt werden kann.
(Bild: GKD)

Highlight zum GKD-Index-Auftritt in Genf ist, wie es heißt, das neu entwickelte Formierband mit Markennamen Conductive 7690 für die Spinnvliesproduktion. Ohne vorheriges Anschleifen werde beim Bandwechsel in kürzester Zeit die Produktionsgeschwindigkeit erreicht. Die raue Bandstruktur in Umlaufrichtung sorgt laut GKD im Ablagebereich für einen hohen Mitnahmeeffekt und eine homogene Florbildung. Trotz dieses hohen Grips, gewährleiste es die gute Vliesabnahme. Ein besonderer Pluspunkt, betont GKD, ist das sehr gute Reinigungsverhalten, das viele Anwender schätzen. Deutlich schneller und leichter als mit vergleichbaren Bändern, sollen sich am Conductive 7690 Verunreinigungen entfernen lassen. Mithilfe spezieller Monofilamente leitet dieser Bandtyp außerdem die prozessbedingte elektrostatische Aufladung ab, wie GKD anmerkt.

Neues „vom Band“

Eine wesentliche Weiterentwicklung in puncto beschichteter Bänder sind Glashybrid-Gewebe mit Beschichtung, sagt GKD. Eine Glaslitze in Kettrichtung mache diese Bänder leicht und zugleich querstabil. Für den Einsatz im Einzel- oder Doppelbandtrockner könnten sie anwendungsspezifisch auch als magnetische Variante ausgelegt werden. Ihre PFA-Beschichtung minimiert auch bei schwer ablösbaren Produkten, das Anhaften und die Verschmutzung, heißt es. Weil so die Reinigungszyklen verlängert würden, erhöhe diese Beschichtung automatisch die Gesamtproduktivität.

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GKD sagt auch, dass man mit der Produktionsaufnahme von Spiralbändern das Bandportfolio deutlich erweitert hat. Aus einer Hand fertige das Unternehmen ab sofort Spiralen und Bänder. Damit beantworte GKD Kundenanfragen, die auch bei diesem Bandtyp speziell auf die GKD-Expertise vertrauen wollen.

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