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Mapal Dr. Kress KG
Beschreibung: Durch die Serialisierung von Zerspanungswerkzeugen mittels eines DMC-Codes und den digitalen Zwilling in der Plattform c-Com kann die gesamte Historie eines Werkzeugs abgebildet werden. Somit können beispielsweise Reparaturen und Nachschliffe einzelner Werkzeuge detailliert analysiert und verfolgt werden. Kostenintensive Werkzeuge, die wiederaufbereitet werden können, werden ideal ausgenutzt. Zusätzlich kann bei Qualitätsproblemen am Bauteil genau der jeweilige Aufbereitungszustand rückverfolgt werden. Das Toolmanagement ist modular aufgebaut und wird gemeinsam mit dem Kunden zusammengestellt und angepasst.
Voraussetzungen: Toolmanagement-Projekte haben oft eine Laufzeit von mehreren Jahren – nur wenn vorher genau abgestimmt ist, was die Ziele sind, werden Probleme vermieden. Es werden häufig Vor-Ort-Termine gemacht, um die Rahmenbedingungen abzustimmen. Die Gespräche sind sehr wichtig, um ein Verständnis dafür zu bekommen, was sich der Kunde vorstellt und wo die Prozesse rund um das Werkzeug nicht ganz rund laufen. Mapal will keinem Kunden eine Dienstleistung verkaufen, die er eigentlich nicht will.
Amortisation: Je nach Ausgangslage sollte sich ein Toolmanagement mindestens nach dem ersten Jahr amortisiert haben und danach für den Kunden eine Einsparung bedeuten. Dabei müssen auch die indirekten Werkzeugkosten in die Gesamtrechnung mit einfließen. Abläufe wie Disposition, Bestellungen, Wareneingang, Lieferantenmanagement, Lagermanagement et cetera tragen nicht unerheblich zu den Verwaltungskosten bei, die durch einen Toolmanager in der Regel abgebildet werden können. Hinzu kommen technische Einsparungen und die Sicherheit, immer die neuste Werkzeugtechnologie auf der Maschine zu haben.
Zahlungsmodell: Generell bietet Mapal verschiedene Möglichkeiten für das Toolmanagement 4.0. Die Abrechnung kann über ein Lizenzmodell beziehungsweise mit monatlichen Fixkosten erfolgen. Jedoch ist unter Berücksichtigung gewisser Rahmenbedingungen auch ein Cost-per-Part-Modell mit Bezahlung nach gefertigten Bauteilen möglich. Dies bedeutet für den Kunden natürlich eine höhere Flexibilität und bessere Planbarkeit bei den Werkzeugkosten.
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