Toolmanagement Part II

Werkzeugmanagement-Anbieter im Überblick

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Anbieter zum Thema

Walter AG

Beschreibung: Der Einstieg erfolgt meistens über Werkzeugausgabeautomaten. Im weiteren Ausbau werden komplette Versorgungskonzepte angeboten. Zusätzlich zur Werkzeugverwaltung übernimmt man auch die Planung des Werkzeugbedarfs sowie deren Beschaffung und auch Vor-Ort-Leistungen wie die Werkzeugvoreinstellung und die interne Werkzeuglogistik.

Voraussetzungen: Das Zerspanungsvolumen muss eine gewisse Größe haben, damit sich für Kunden die Übergabe an einen Toolmanagement-Anbieter lohnt. Wenn die TM-bezogenen Aufgaben heute pro Woche etwa 2 Stunden für den Kunden in Anspruch nehmen, ist der Mehrwert eines Toolmanagementsystems sehr gering, da die potenziellen Einsparungen einfach nicht relevant sind.

Amortisation: Die Prozessanalyse gibt Aufschluss über mögliche Prozessautomatisierung, Lagerbestände und wo Nachbeschaffungsprozesse unklar sind. Die Abschöpfung dieser Potenziale hängt dann vom Kunden ab. Grundsätzlich kann man aber sagen: Je manueller und „papierlastiger“ Kunden heute arbeiten, umso höher wird der Nutzen eines Toolmanagements von Walter sein.

Zahlungsmodell: Hier gibt es verschiedene Varianten, von monatlichen Gebühren über Partizipationsmodelle bis hin zur bauteilbezogenen Abrechnung. Walter ist hier bestrebt, ein für den Kunden darstellbares Modell zu nutzen. Grundsätzlich ist das Zahlungsmodell Teil des Gesamtkonzepts für den Kunden. Und das ist – wie jeder Kunde – individuell.

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