Motek 2022 Yaskawa präsentiert Robotik- und Automatisierungs-Know-how

Quelle: Pressemitteilung von Yaskawa

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Motoman-Roboter aus europäischer Fertigung, neue Kleinstroboter, den Cobot-Palettierer mit 30 Kilogramm Tragkraft, die Energierückspeisung bei Robotern, nebst Antriebsneuheiten gibt es in Halle 7.

Roboter-Showaction von links! Am Motek-Stand von Yaskawa demonstrieren diesmal ein kompakter Handlingroboter des Typs Motoman GP4, der neue Scara-Roboter Motoman SG400 und ein Motomini gemeinsam schnelle Handlingaufgaben.
Roboter-Showaction von links! Am Motek-Stand von Yaskawa demonstrieren diesmal ein kompakter Handlingroboter des Typs Motoman GP4, der neue Scara-Roboter Motoman SG400 und ein Motomini gemeinsam schnelle Handlingaufgaben.
(Bild: Yaskawa)

Nicht mehr lange, und am 4. Oktober öffnet die Motek 2022 in Stuttgart ihre Tore. Mit dabei ist auch Yaskawa mit geballten Automatisierungsinnovationen. Zum einen gibt es jetzt Motoman-Roboter aus europäischer Fertigung, die im Roboterwerk Kočevje in Slowenien hergestellt werden, wie der Aussteller sagt. Die Nähe zum europäischen Markt sorgt für kurze Lieferzeiten und -wege. Gebaut werden dort die GP-Modelle des Motoman, die einen Traglastbereich zwischen 7 und 180 Kilogramm abdecken, wie es weiter heißt. Ganz neu dazugekommen sei der Motoman GP20, der erste komplett in Europa entwickelte, seiner Art.

Auch kleine Roboter werden immer gefragter

Dass es beim Thema Roboter nicht immer nur um die „Großen“ geht, hat Yaskawa schon gemerkt. Was mit kleinen Robotern, die immer gefragter seien, alles gemacht werden kann, will der Aussteller im Rahmen einer speziellen Inszenierung auf der Motek demonstrieren. In einer Showzelle werden nämlich ein kompakter Motoman-GP4-Handlingroboter, der neue Scara-Roboter Motoman SG400 und ein Motomini, der kleinste Vertreter der Motoman-Familie, mit lediglich 500 Gramm Tragkraft, ihr Können unter Beweis stellen, indem sie Handlingaufgaben sehr rasant und präzise erledigen.

Live zu sehen sein wird auch der Cobot Motoman HC30PL, der, wie oben schon angedeutet, satte 30 Kilogramm Tragkraft ins Handlingspiel bringt, was ihn für Palettieraufgaben ohne Schutzzaun prädestiniert, wie Yaskawa anmerkt. Er erreiche jeden Punkt einer Palette und staple bis in eine Höhe von zwei Metern.

So sparen Roboter deutlich an Energie ein

Energieeinsparungen sind auch im Robotersektor möglich. Auch hierbei handelt es sich um Rückeinspeisungen, die zwischen 15 und 25 Prozent Ressourcen sparen, wie der Motek-Aussteller betont. Alle Motoman-Roboter ab einer Tragkraft von 50 Kilogramm sind, wie es weiter heißt, standardmäßig in der Lage, kinetische Bewegungsenergie direkt in 400-Volt-Wechselspannung mit einer Frequenz von 50 Hertz umzuwandeln und daraus Strom ins Netz zu speisen. Die Funktion ist in der YRC1000-Steuerung enthalten.

Antriebstechnisches Automatisierungs-Highlight

Auch auf der Motek vertreten sind Yaskawa-Systeme für die Montage- und Produktionsautomatisierung, über die Motoman-Robotik hinaus. Präsentiert wird dazu eine Komplettlösung, bei der die gesamte Architektur von Antriebsregelung mit neuen Frequenzumrichtern der Baureihen GA700 und GA500 über Motion Control nebst Sigma-7-Servoantrieben und Steuerungseinheiten, wie Micro, PLC und Slio bis hin zur Visualisierung geboten wird.

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