DPS Software Zeit beim zerspanenden Werkzeugbau drastisch verkürzt
Wer sehnt sich nicht nach kürzeren Produktionszeiten? Beim Werkzeugbau fürs Kunststoffspritzgießen etablierte sich deshalb das System iMachining von Solidcam beim Gehäusespezialisten OKW.
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Rationalisierungspotenziale will praktisch jedes Unternehmen ausschöpfen können. Dabei helfen, wie es heißt, moderne CAM-Systeme und deren Zusatzbausteine besonders gut. Ein gutes Beispiel dafür heißt iMachining von Solidcam. Dessen Einsatz bei der Odenwälder Kunststoffwerke Gehäusesysteme GmbH beweise ein weiteres Mal seinen Wert. Betreut werden die Gehäusespezialisten dabei von DPS Software.
Erfolg durch maximale Qualität eines jeden Prozesskettengliedes
Das Unternehmen OKWmit heute rund 100 Mitarbeitern wurde 1948 von Dr. Herbert Schneider in Buchen im Odenwald gegründet und befindet sich noch im Besitz der Gründerfamilie. Die OKW-Produkte, das sind Drehköpfe und Gehäuse, werden dabei weltweit vermarktet, so OKW. In acht Ländern auf vier Kontinenten gibt es eigene Werksniederlassungen. In allen anderen sei man durch Handelsunternehmen vertreten. Die Exportrate betrage deutlisch über 50 %.
Kleine Stückzahlen, eine hohe Qualität, individuelle kundenspezifische Ausführungen, guter Service und weltweite Lieferfähigkeit, das alles schafft man laut OKW heute nur noch, wenn man entlang der Prozesskette die bestmöglichen Tools einsetzt. Das gelte ganz besonders für kleine bis mittelgroße Unternehmen. Die Odenwälder Kunststoffwerke Gehäusesysteme (OKW) gehört dabei eindeutig zu dieser Kategorie.
Kunststoff-„Gehäusle-Bauer“ erfüllen jeden Wunsch
Außer den Standardausführungen fertigt OKW Gehäusesysteme sehr viele kundenspezifische Gehäuse, wie berichtet wird. Das betreffe sowohl die mechanische Bearbeitung als auch die Lackierung und Bedruckung der Kunststoffgehäuse.
Die Stückzahlen pro Auftrag sind dabei eher klein, heißt es „Wir haben eine durchschnittliche Losgröße von 100 Stück, präzisiert der OKW-Fertigungsleiter Helmut Böhrer. Für alle müsse dabei eine konstruktive Anpassung gemacht werden und im Anschluss daran braucht es noch ein entsprechendes NC-Programm. Ohne CAD/CAM-Systeme ist das nicht zu bewerkstelligen, sagt Böhrer.
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