Mikrozerspanung Zorn Maschinenbau hat Modulares für die Kleinstteilezerspanung

Redakteur: Peter Königsreuther

Mit dem Mikrobearbeitungszentrum Microone von Zorn Maschinenbau nebst modularer Peripherie gelingt die präzise Herstellung winziger Komponenten ergonomisch und automatisiert.

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So macht die Mikrozerspanung Spaß! Das 5-Achs-Bearbeitungszentrum Microone von Zorn Maschinenbau ist nämlich in Sachen Ergonomie besonders gut konzipiert, heißt es. Nur so läuft es in der Fertigung richtig gut. Lesen Sie hier mehr dazu.
So macht die Mikrozerspanung Spaß! Das 5-Achs-Bearbeitungszentrum Microone von Zorn Maschinenbau ist nämlich in Sachen Ergonomie besonders gut konzipiert, heißt es. Nur so läuft es in der Fertigung richtig gut. Lesen Sie hier mehr dazu.
(Bild: Zorn Maschinenbau)

Eine hohe Präzision bei der Herstellung winziger Bauteile ist nicht alles, meint Zorn Maschinenbau. Und wer auch noch eine ausgezeichnete Ergonomie sucht, bei der stets das Wesentliche bei der Zerspanung von Mikrobauteilen im Blick des Bedieners bleibt, der sollte sich das 5-Achs-Mikrobearbeitungszentrum Microone näher anschauen, weil das modulartige Konzept genau diese Kombination erlaubt.

Fräsen, drehen und bohren können sie schließlich alle. Vom Bediener akzeptierte Bearbeitungszentren aber müssen mehr leisten. Sie sollten gebrauchstauglich konzipiert sein, ihre Usability muss also stimmen. Denn erst die bedienerfreundliche Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine sichert den reibungslosen Bearbeitungsablauf, vermeidet Frust beim Mitarbeiter und sorgt damit für Effektivität in der Fertigung, so die Zorn-Philosophie.

Mikrozerspanung gelingt nur, wenn der Bediener es bequem hat

Eigenschaften, die auf die Microone natürlich zutreffen. Dieses Bearbeitungszentrum ist also modulartig ausbaubar, so dass stets ein optimaler Zugang und ein idealer Sichtbereich zum Werkstück gegeben seien. Der Maschinenraum ist dabei bequem von zwei Seiten zugänglich. Deshalb kann man selbst kleinste Bauteile gut sehen und sicher greifen, heißt es weiter. Nur so kann man effizient mikrozerspanen.

Die Modularität der Bearbeitungseinheit erlaubt es, den Sitzarbeitsplatz ergonomisch anzupassen. Denn die Versorgungseinheit kann man zur Seite oder nach hinten verschieben, um genügend Beinfreiheit zu genießen. Das Bearbeitungsmodul lässt sich auch noch beliebig positionieren – lediglich die maximale Leitungslänge bestimmt die Grenzen, so Zorn.

Mit Kleinstteile-Komplettpaket mehr als nur zerspanen

Das Mikrobearbeitungszentrum Microone bildet in Sachen Kleinstteilezerspanung im Komplettpaket den Kern, Schwesterwerkzeuge und periphere Einrichtungen machen es dann zum Komplettpaket, mit dem die exakte Bearbeitung von Kleinstteilen gelingt, verspricht Zorn.

Bei der Microone kann die eingebaute Hochleistungsspindel außerdem durch weitere Module ersetzt werden. Ausgerüstet kann sie beispielsweise einer Laseroptik, Kamera oder einer Dosiereinheit werden, wodurch das Mikrobearbeitungszentrum zusätzliche Fertigungsschritte ausführen kann. Dazu gehört etwa das Laserschweißen, Beschriften, Kleben oder diverse Dosier- und Prüfaufgaben.

Blick in den Arbeitsraum des Mikrobearbearbeitungszentrums Microone von Zorn Maschinenbau. Ihr modulartiger Aufbau lässt weitere Funktionen zu. Dazu gehören etwa das Laserschweißen, Dosieraufgaben, Prüfprozesse oder spezielle Greifersysteme.
Blick in den Arbeitsraum des Mikrobearbearbeitungszentrums Microone von Zorn Maschinenbau. Ihr modulartiger Aufbau lässt weitere Funktionen zu. Dazu gehören etwa das Laserschweißen, Dosieraufgaben, Prüfprozesse oder spezielle Greifersysteme.
(Bild: Zorn Maschinenbau / J. Scherer)

So wird die Mikrozerspanung besonders flexibel

Ein weiteres Plus in der Bearbeitung sind neuartige Werkzeugaufnahmen, betont Zorn. Damit stehe eine Alternative zur Direktspannung von Werkzeugen bereit. Diese Spannzangenaufnahmen sind besonders beim Einsatz zahlreicher Kleinstbohrer von großen Nutzen und verbessern dabei die Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Bearbeitungszentrums, erklärt der Maschinenbauer.

Noch universeller wird die Mikrozerspanung durch zusätzliche Greifvorrichtungen auf dem Arbeitstisch. Austauschbare Spannzangenaufnahmen, Nullpunktspannsysteme oder ein pneumatischer Spanngreifer decken die üblichen Spannmethoden außerdem auch noch ab. Sie seien individuell auf das Entnehmen und Ablegen verschiedenster Werkstücke in die Maschine und aus dieser heraus konzipiert. Nicht zu vergessen: Ausrüsten lässt sich das Bearbeitungszentrum mit besonderen Spannsystemen zum Halten besonders kleiner Werkstücke.

Damit die Mikrozerspanung möglichst automatisch abläuft

Um außerdem automatisiert fertigen zu können, gibt es automatisierte Zuführeinrichtungen für die unterschiedlichsten Rohmaterialien und Vorprodukte. Dazu zählen herkömmliche Schüttgutzuführungen, Stangenlader für Kurzstangen sowie optische Systeme, Paletten und Magazinlifte.

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