Wago 150 Experten trafen sich zur Smart-Grid-Fachtagung

Redakteur: Jürgen Schreier

Insgesamt 150 Teilnehmer trafen sich im Bürogebäude „The Squaire“ am Frankfurter Flughafen zu einem Expertenaustausch, der sich mit dem Thema Smart Grid befasste. Eingeladen hatte Verbindungs- und Automatisierungstechnikhersteller Wago.

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Im „The Squaire“, dem größten Bürogebäude Deutschlands, bot Wago eine Plattform für den Expertenaustausch.
Im „The Squaire“, dem größten Bürogebäude Deutschlands, bot Wago eine Plattform für den Expertenaustausch.
(Bild: Wago)

Den in dezentralen, kleinen Einheiten produzierten Strom – beispielsweise aus Photovoltaikanlagen, Kleinwasserkraftwerken, Windenergie- oder Biogasanlagen – zu speichern und in virtuellen Kraftwerken zusammenzuführen, ist eine der großen Herausforderungen im Rahmen der Energiewende. Darin waren sich die 150 Teilnehmer der ersten Smart-Grid-Fachtagung einig, die Wagi in Frankfurt am Main veranstaltete.

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Zu dem ersten Expertenaustausch dieser Art hatte das High-Tech-Unternehmen Wissenschaftler, Ingenieure und Vertreter der Energiewirtschaft aus ganz Deutschland in das Kongresszentrum im Gebäude „The Squaire“ am Frankfurter Flughafen eingeladen.

Dezentrales Einspeisen und Speichern von Strom aus regenerativen Energiequellen ist technisch höchst anspruchsvoll

„Erneuerbare Energien, Ressourcenschonung und intelligente Stromnetze sind für uns bei Wago viel mehr als Marktsegmente, in denen wir erfolgreich vertreten sind. Wir möchten mit unserem Know-how dazu beitragen, das Thema Smart-Grid in Deutschland zukunftssicher zu gestalten und bei sich wandelnden Rahmenbedingungen einen Beitrag zur Energiesicherheit zu leisten. Mit der Fachtagung möchten wir eine Plattform für Entscheider der Energiebranche bieten und gemeinsam mit ihnen über Chancen, Möglichkeiten und Herausforderungen einer intelligenten Stromerzeugung und -verteilung diskutieren“, so Ulrich Hempen, Leiter Market Management bei Wago.

Zu den Referenten zählten unter anderem Thomas Bareiß, energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Peter Birkner, technischer Vorstand beim Energieversorger Mainova, Smart-Grid-Experte Dr. Michael Agsten vom Fraunhofer-Institut sowie die jeweiligen technischen Leiter des Bereiches Smart-Grid der Unternehmen E.ON, Thüga und Vattenfall.

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