Freeformer-Auftritt

3D-Gedrucktes vom Greifer bis zum Implantat

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3D-Druck funktioniert auch im Reinraum

Der Freeformer eignet sich auch besonders gut für den Einsatz im Reinraum und für neue Anwendungen in der Medizintechnik, wie es weiter heißt. Typische Produkte seien resorbierbare Implantate, Brustprothesen oder medizintechnische Geräte und Hilfsmittel. Auf der Messe werden als Beispiele unter anderen Nasen- und Ohrprothesen aus sterilisierbarem TPE (TM5 Med), das ist ein thermoplastisches Elastomer, präsentiert. Eine neue Anwendungsidee ist das „iKnee“, bei dem es sich um ein patientenspezifisches Implantat auf Basis von medizinischem TPU (thermoplastisches Polyurethan) handelt, das sich minimalinvasiv als Knorpelersatz ins Knie einführen lässt. Innen hohle medizinische Ventilkörper fertigt ein anderer Spezialist mit dem Freeformer 750-3X an, der diese Bauteile luftdicht und belastbar in Multi-Materialkombination aus Polypropylen (PP) und TPE druckt.

Additiv gefertigte Bauteile lückenlos verfolgen

Unabdingbare Voraussetzung für den Einsatz additiv gefertigter Funktionsbauteile in sicherheitsrelevanten Bereichen ist laut Arburgadditive ein reproduzierbares und prozesssicheres Druckverfahren. Das braucht man beispielsweise für patientenspezifische Implantate oder sicherheitsrelevante Komponenten in Flugzeugen, wo zwingend die Möglichkeit einer lückenlosen Dokumentation und Rückverfolgbarkeit der Produktionsparameter für jedes einzelne Bauteil gegeben sein muss. Für diesen Zweck bieten die Spezialisten die Kundenportal-App „ProcessLog“. Denn damit ließen sich vielfältige Prozess- und Bauauftragsdaten von AKF-Bauteilen übersichtlich grafisch darstellen und dokumentieren. Das sorge nicht nur für Transparenz sondern auch für hohe Teilequalität und damit weniger Ausschuss.

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