Elektrische Ausrüstung
Sonderleitung auf dem Prüfstand

Ein Gastbeitrag von Matthias Reiser, Referent Unternehmenskommunikation, Helukabel 4 min Lesedauer

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Anderson Electric Controls rüstet unter anderem Prüfstände für Elektrofahrzeuge und Antriebsbatterien aus. Für einen Auftrag benötigte der Spezialist eine individuelle Anschlussleitung. AEC wandte sich an Helukabel und erhielt die richtige Lösung zur richtigen Zeit.

AEC ist auf die Herstellung von Prüfständen für Erstausrüster in der Automobilindustrie spezialisiert.(Bild:  Helukabel)
AEC ist auf die Herstellung von Prüfständen für Erstausrüster in der Automobilindustrie spezialisiert.
(Bild: Helukabel)

Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch – und das mit Riesenschritten: Die Zahl der weltweiten Neuzulassungen von Elektroautos ist von rund 128.000 im Jahr 2012 auf rund 17 Millionen im Jahr 2024 gestiegen. Verantwortlich dafür sind nicht nur das gestiegene Umweltbewusstsein der Menschen oder verschiedene Förder- und Subventionsprogramme, sondern auch die stetige Weiterentwicklung auf technischer Seite: E-Autos bieten eine immer höhere Reichweite, die Ladeinfrastruktur wird flächendeckend besser und die Ladezeiten kürzer. Das macht E-Mobilität für Fahrerinnen und Fahrer immer attraktiver.

Das Herzstück jedes Elektrofahrzeugs ist die Batterie: Sie bestimmt, wie weit der Nutzer mit einer Ladung kommt und wie viel Zeit er für den Ladevorgang einplanen muss. Für eine bestmögliche Performance tüfteln die Batteriehersteller kontinuierlich daran, die Akkus einerseits immer kompakter und leichter und gleichzeitig stärker und leistungsfähiger zu machen. Auch die Automobilkonzerne stecken viel Aufwand in Forschung und Entwicklung, um Fahrzeug und Batterie immer besser aufeinander abzustimmen.