Elektrische Antriebe Antriebe hochpräzise regeln ohne Modulatorstufe
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Die meisten drehzahlgeregelten Antriebe nutzen einen Modulator zur Erzeugung des Pulsmusters der Frequenzumrichter-Ausgangsspannung. Der erzeugt aber eine zusätzliche Verzögerung in der Regelung. Deshalb war die direkte Drehmomentregelung ein Meilenstein, denn sie verbessert das Drehmomentverhalten des Motors.
Elektromotoren sind bei Produktionsanlagen oder in Gebäudeautomatisierungssystemen häufig die treibende Kraft. Die Speisung dieser Motoren übernehmen Frequenzumrichter mit einer modernen elektronischen Regelung und exakten Motormodellen, deren komplexe Regelungsalgorithmen von digitalen Hochleistungssignalprozessoren schnell ausgeführt werden.
In den 80er-Jahren arbeiteten die meisten Frequenzumrichter mit der Pulsweitenmodulation (PWM). Durch die verwendete Modulatorstufe kommt es jedoch zu einer Regelverzögerung und die gemessenen Ströme müssen bei der Ausführung der Motorregelungsbefehle gefiltert werden. Dadurch verlangsamt sich die Drehmomentantwort.
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