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BAM macht Qualitätssicherung gedruckter Metallteile effizienter

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Auch Präzision und Prozessstabilität werden verbessert

Diese Informationen werden mit hochauflösenden Röntgenaufnahmen per Computertomographie der betreffenden Komponenten verknüpft. So können die Signale der Überwachungssysteme gezielt mit den tatsächlichen Eigenschaften des Bauteils verglichen werden, erklären die BAM-Experten. Aus diesen Erkenntnissen ließe sich dann frühzeitig ableiten, welche Bereiche zukünftig besonders gründlich geprüft werden müssten. Durch die neuen Methoden werden aber bei metallischen 3D-Druck-Teilen nicht nur die Prüfungen deutlich verkürzt, sondern auch ihre Genauigkeit erhöht und damit ein wesentlicher Beitrag zur zuverlässigeren Bewertung von Prozessstabilität und Bauteilqualität additiv gefertigter Komponenten geleistet. Damit werde der Einsatz von additiv gefertigten Bauteilen für die Luftfahrt attraktiver.

Ohne Partner geht auch beim Projekt Sonrisa nichts ...

An dem Projekt sind neben der BAM führende Unternehmen der Luftfahrt- und Fertigungsindustrie wie Boeing Deutschland GmbH, Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH (Verbundführer), MTU Aero Engines AG und Materialise GmbH sowie als assoziierter Partner Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH beteiligt. Sie bringen praktische Erfahrung sowie industrielle Forschungs- und Entwicklungskompetenz in das Projekt ein. Darüber hinaus werden in regelmäßigen Abständen die Projektfortschritte mit der Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit (EASA) diskutiert, um von vornherein zertifizierungsrelevante Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Das Projekt wird außerdem im Rahmen des Luftfahrtforschungsprogramms LuFo VII-1 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert.

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