Arbeitsmarkt

Bei diesen Industrieunternehmen werden Arbeitsplätze gestrichen

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Der Fall Krauss Maffei: Verluste durch Krieg und Abschreibungen

Die chinesische Muttergesellschaft Krauss Maffei Company Limited (KMCL) will 790 der 4700 Arbeitsplätze streichen. Allein in Deutschland sollen laut Medienberichten 490 Stellen wegfallen. Das Unternehmen will vor allem Verwaltungsstellen abbauen. Arbeitsplätze in der Produktion oder Montage seinen nicht betroffen, vermeldete Krauss Maffei bereits im Februar. Ziel des Stellenabbaus und weiterer Maßnahmen sei es laut Vorstandschef Li Yong, die Profitabilität des Unternehmens wieder herzustellen.

Laut Medienberichten hat der Maschinenbauer im vergangenen Jahr einen Verlust von 1,58 bis 1,89 Milliarden Yuan (umgerechnet 215 bis 256 Millionen Euro) etwa versechsfacht – vor allem aufgrund von Abschreibungen. Als Grund für die Schieflage nennt das Unternehmen „ungünstige Umfeld und die unsicheren geopolitischen Entwicklungen“.

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