Arbeitsmarkt

Bei diesen Industrieunternehmen werden Arbeitsplätze gestrichen

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Der Fall Merck: Forschung und Entwicklung wackelt in Deutschland

Nicht nur Fertigungsunternehmen waren in den letzten Monaten gezwungen, Personal abzubauen. So meldete Ende März Merck, dass es in der Forschung und Entwicklung der Pharmasparte 250 Stellen streichen will. Allein 200 Stellen sollen am Hauptsitz in Darmstadt wegfallen. Zudem überlegt der Konzern bis zu 550 weitere Stellen bis Ende 2024 in Darmstadt abzubauen. Der Konzern bietet den Beschäftigten an, alternative Jobs im Konzern zu übernehmen.

Eine Option könnte Schottland sein. Denn wie im Mai berichtet wurde, baut Merck seine Standorte in Glasgow und Stirling aus und schafft dort knapp 500 neue Arbeitsplätze. Dazu will der Pharmakonzern will 35 Millionen Euro in seine Kapazitäten für Biosicherheitsprüfungen investieren.

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