Arbeitsmarkt

Bei diesen Industrieunternehmen werden Arbeitsplätze gestrichen

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Der Fall Volvo: Konjunktur und Rohstoffpreise fordern Tribut

Auch der schwedische Autobauer Volvo muss sparen. In diesem Zuge sollen rund 1.300 Stellen abgebaut werden. Sechs Prozent der Angestellten in Schweden fallen nach Angaben des Unternehmens den Streichungen zum Opfer.

Wie der Autobauer mitteilt, seien Mitarbeiter in der Produktion vorerst nicht betroffen. Hingegen soll die Zahl der externen Berater und Dienstleister geprüft und reduziert werden. Konzernchef Jim Rowan wappnet sich für schwierige Zeiten: „Konjunktureller Gegenwind, gestiegene Preise für Rohmaterialien und ein verschärfter Wettbewerb dürften noch einige Zeit eine Herausforderung für unsere Branche bleiben.“

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Auch die Volvo/Geely-Tochter Polestar schwächelt. Statt der angepeilten 80.000 E-Autos wolle man nur noch zwischen 60.000 und 70.000 produzieren. Daher sollen zehn Prozent der Stellen wegfallen. Das macht rund 300 Arbeitsplätze. Wie der Elektroautobauer mitteilt, brauche es zusätzliche Zeit für die Softwareentwicklung der neuen, mit Volvo Cars gemeinsam genutzten vollelektrischen Plattform. Damit wird die Produktion des Polestar 3 wohl erst im ersten Quartal 2024 starten.

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