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Arbeitssicherheit Beim Beladen Unfälle vermeiden

| Redakteur: Gary Huck

Um Arbeitsräume von Schwenkkranen freizugeben oder einzuschränken, hat J. Schmalz ein Begrenzungssystem entwickelt. Es kann direkt mit der Maschinensteuerung kommunizieren.

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Der Begrenzer ist direkt mit der Kransteuerung verbunden.
Der Begrenzer ist direkt mit der Kransteuerung verbunden.
(Bild: J. Schmalz )

Der Handhabungsspezialist J. Schmalz hat eine neue Schwenkwinkelbegrenzung vorgestellt. Das Produkt ist mit einem Positionsschalter mit bis zu sechs Detektionsblechen ausgestattet. Sie bestimmen den Schwenkbereich. Der liegt laut Hersteller pro Seite zwischen 0 und 100°. Soll eine Prozessfreigabe nur an einer Seite erfolgen, sind 30°-Schritte möglich. Bei einer beidseitigen Begrenzung wird in 15°-Schritten verfahren.

Um bestimmte Fahrwege freizugeben oder Bereiche zu blockieren, kommuniziert das System mit dem Positionsregler des Krans. Die neue Begrenzung kann nach Angaben von Schmalz an allen ihren Standard-Aluminiumkranauslegern und -kranabstrebungen verwendet werden.

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