Aufbauarbeit für die Zukunft Bosch setzt für neue Geschäftsideen aufs Know-how von Start-ups

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Bosch will, wie die dpa heute meldet, in den nächsten fünf Jahren rund 200 Millionen Euro in eine Tochtergesellschaft investieren, um neue Ideen für das Geschäft der Zukunft schmieden zu lassen ...

Bosch schlägt einen Kurs ein, der es vorsieht, Start-ups zu pushen und deren Expertisen Marktreif zu machen. Lesen Sie hier, warum der Konzern das so machen ...(Bild:  Bosch)
Bosch schlägt einen Kurs ein, der es vorsieht, Start-ups zu pushen und deren Expertisen Marktreif zu machen. Lesen Sie hier, warum der Konzern das so machen ...
(Bild: Bosch)

Das nun erklärte Ziel von Bosch Business Innovations ist es, Start-ups systematisch aufzubauen, dann zur Marktreife zu führen und damit auch neue Geschäftsmodelle für sich zu entwickeln. Im Einklang mit der Bosch-Strategie habe das Tochterunternehmen Geschäftsfelder definiert, in die vorrangig investiert werden soll. Diese seien zu Beginn die per Software gesteuerte Fertigung, die medizinische Fernüberwachung sowie die Abscheidung, Nutzung und Speicherung von Treibhausgasen. Weitere Geschäftsfelder seien in den nächsten Jahren auf der Agenda zu finden. Man verfolgt dabei den Plan, bis 2030 nicht weniger als 20 Start-ups zum Erfolg zu führen. Und neue Geschäftsideen kann Bosch derzeit auch gut gebrauchen, denn der Konzern war zuletzt hinter den eigenen Erwartungen geblieben und hatte 2025 erstmals seit der globalen Finanzkrise 2009 rote schreiben müssen.

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