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Bosch macht 13 Mrd. Euro mit Elektromobilität

| Redakteur: Melanie Krauß

Seit Anfang 2018 hat Bosch in der Elektromobilität Aufträge im Wert von rund 13 Mrd. Euro erhalten, darunter sind Serienprojekte für den elektrischen Antrieb von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen.

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Bosch sieht in den Entwicklungen im Bereich Mobilität sowohl Chancen als auch Herausforderungen.
Bosch sieht in den Entwicklungen im Bereich Mobilität sowohl Chancen als auch Herausforderungen.
(Bild: Robert Bosch GmbH)

Der Unternehmensbereich Mobility Solutions entwickelt sich 2019 erneut besser als die weltweite Automobilproduktion. Der operative Umsatz des Bereichs wird Bosch zufolge trotz der derzeit deutlich rückläufigen Marktentwicklung nur leicht unter Vorjahresniveau liegen.

„Die Transformation der Mobilität birgt Herausforderungen – aber auch Chancen. Die wollen wir nutzen“, sagt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. Bosch will die Zukunft der Mobilität technologieoffen angehen, konventionelle Antriebe weiterentwickeln und die Elektrifizierung forcieren. Zugleich will das Unternehmen die Automatisierung, Vernetzung und Personalisierung der Mobilität vorantreiben. Einen Schlüssel dafür sieht Bosch in Elektronik und Software.

14.000 Softwareentwickler sorgen für mehr Mobilität

Aktuell beschäftigt die Mobilitätssparte gut 14.000 Softwareentwickler und investiert jährlich 3 Mrd. Euro in Softwarekompetenz. Das Ziel: Menschen sollen im Einklang mit der Umwelt mobil bleiben und sich Mobilität leisten können. „Bosch macht Mobilität klimafreundlich und bezahlbar“, sagt Denner. Das Unternehmen investiert jährlich 400 Mio. Euro in emissionsfreie Mobilität.

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