Voluminöse Alu-Späne zu Briketts pressen Spänerecycling: Materialverluste und Logistikaufwand reduzieren

Quelle: Pressemitteilung Ruf Maschinenbau 2 min Lesedauer

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Welche Brikettieranlage ist die richtige? Ruf Maschinenbau zeigt auf der Aluminium 2026 verschiedene Modelle – von der kompakten Formika bis zu Lösungen für hohe Durchsatzmengen.

Ruf Maschinenbau stellt auf der Aluminium 2026 zwei seiner Brikettieranlagen am Messestand aus. (Bild:  Ruf Maschinenbau)
Ruf Maschinenbau stellt auf der Aluminium 2026 zwei seiner Brikettieranlagen am Messestand aus.
(Bild: Ruf Maschinenbau)

Die Branchen Automobil- und Maschinenbau, Luft-/Raumfahrt und das Bauwesen haben eins gemeinsam: Das Leichtmetall Aluminium spielt hier eine wahrlich tragende Rolle. Die Herstellung des Metalls aus natürlichen Ressourcen benötigt jedoch enorme Mengen an Energie, das Recycling hingegen nur einen Bruchteil davon. Zudem lässt sich das Metall unbegrenzt ohne große Qualitätsverluste wieder einschmelzen. Deswegen kommt der Kreislaufwirtschaft unter anderem eine immer größere Bedeutung zu.

Dementsprechend wichtig ist der nachhaltige Umgang mit Spänen, die beim Fräsen, Drehen, Bohren und Sägen ebenso entstehen wie beim Schleifen. Werden sie zu kompakten Briketts gepresst, ist nicht nur der logistische Aufwand geringer, es steigt gleichzeitig der erzielbare Preis und beim Einschmelzen maximiert sich die Materialausbeute des wertvollen Rohstoffs, erklärt die Ruf Maschinenbau GmbH & Co. KG.

Brikettieranlagen für verschiedene Anforderungen

Die Frage, welche Brikettieranlage die richtige für diesen Vorgang ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Als zentrale Kriterien führt Ruf Maschinenbau in vielen Fällen die Art und Menge der anfallenden Späne auf. Das Unternehmen hat für verschiedene Anforderungen eine passende Lösung und zeigt diese auf der Aluminium 2026 beispielhaft mit zwei Anlagen – der Ruf 15 und der Ruf Formika. Bei beiden handelt es sich um hydraulische Metallpressen mit hoher Verarbeitungsqualität. Dabei ist die Ruf 15 Teil einer mittelgroßen Baureihe (Ruf 11, 15 und 22), die je nach Beschaffenheit der Alu-Späne Durchsätze von etwa 130 bis 700 Kilogramm pro Stunde schafft.

Späne fallen unter anderem beim Zerspanen und Sägen von Metallen an. Für effiziente Recycling-Prozesse können diese zu kompakten Briketts gepresst werden.(Bild:  Ruf Maschinenbau)
Späne fallen unter anderem beim Zerspanen und Sägen von Metallen an. Für effiziente Recycling-Prozesse können diese zu kompakten Briketts gepresst werden.
(Bild: Ruf Maschinenbau)

Demgegenüber erreicht die Formika – der kleinste Ruf-Vertreter – nur etwa 40 Kilogramm Aluminiumspäne pro Stunde. Sie ist also für deutlich geringere Mengen ausgelegt, punktet aber durch ihre Kompaktheit und Flexibilität. Sie benötigt nur rund einem Quadratmeter Platz (inkl. Schaltschrank) und lässt sich dank Rollen einfach dahin schieben, wo sie gerade benötigt wird.

Auch für besonders große Mengen Alu-Späne hat Ruf passende Brikettieranlagen im Portfolio. So lassen sich etwa mit der Ruf 90 spanartabhängig Durchsätze bis zu 2.400 Kilogramm pro Stunde erreichen. Aluminium 2026, Halle 5, Stand C50

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