Zerspanungstechnik Carbonträgerkörper erschließen Leistungspotenzial beim Schleifen
Anknüpfend an die erfolgreichen Anwendungen der Großserienfertigung in der Automobilindustrie, weiten sich die Einsatzgebiete für Schleifscheiben mit Carbonträgerkörpern aufgrund ihrer Vorteile gegenwärtig auf alle Bereiche des allgemeinen Maschinenbaus aus.
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Einzug fand die Mach-Disc-Technik für Schleifscheiben, basierend auf Carbon- und Compositematerialien, vorwiegend in die Großserienfertigung der Automobilindustrie. Neben Nockenwellen-, Getriebewellen- und auch Kurbelwellenanwendungen sind zwischenzeitlich auch weitere Felder im Maschinenbau abgedeckt, beispielsweise Flach- und Profilschleifprozesse, Tiefschleifprozesse, Nutenbearbeitung aller Art und insbesondere Einstech- und Schälschliffoperationen sowie auch Innenschleifoperationen.
Bemerkenswerte Standzeiterhöhungen der Schleifmittel feststellbar
Über alle 60 bislang umgesetzten Anwendungen betrachtet, sind dabei bemerkenswerte Standzeiterhöhungen der Schleifmittel festzustellen, die sich im Bereich von plus 150 bis 200% im Vergleich zu traditionellen Stahlschleifscheiben bewegen und somit massiv zum Kundennutzen beitragen.
Die Erhöhung von Abrichtzyklen und CBN-Standzeiten lässt sich auf einen wesentlich gutmütigeren Kornausbruch im Vergleich zu den harten Mikroschlägen bei Verwendung von Stahlträgerkörpern zurückführen. Ermöglichen die individuell gegebenen Maschinenkonfigurationen und die jeweilige Werkstücksituation zusätzlich eine Erhöhung der Schnittgeschwindigkeit vor Ort, so kommen in der Regel Outputsteigerungen im gleichen Ausmaß hinzu. Schnittgeschwindigkeitserhöhungen gehen 1:1 in Outputsteigerung ein.
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