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EMO Hannover 2019 Chiron zeigt Weltpremieren in Hannover

| Redakteur: B.A. Sebastian Hofmann

Zur EMO 2019 präsentiert Chiron einige Neuerungen aus seinem Produktportfolio rund um die spanende Fertigung. Mit dabei sind auch zwei Weltpremieren.

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Die MT 733 One Plus eignet sich zur Komplettbearbeitung komplexer Bauteile und schwer zu zerspanender Werkstoffe.
Die MT 733 One Plus eignet sich zur Komplettbearbeitung komplexer Bauteile und schwer zu zerspanender Werkstoffe.
(Bild: Chiron)

So stellt Chiron in diesem Jahr auf der EMO Hannover zum ersten Mal seine Chiron DZ 25 P vor. Der Doppelspindler wurde konzipiert für die produktive Bearbeitung großer Bauteile in Automobilindustrie und Luftfahrt. Mit der 25er-Baureihe will der Anbieter Produktivität, Genauigkeit und Flexibilität zusammenbringen. Ein Spindelabstand von 800 mm macht die DZ 25 P geeignet zur doppelspindligen Bearbeitung von Aluminium-Strukturbauteilen. Bedienen und Beladen erfolgen auf getrennten Seiten. Das gewährt einfachen Zugang zum Arbeitsraum und gute Einsicht in den Prozess. Durch ihr kompaktes Layout benötigt die Maschine nur wenig Stellfläche. EMO-Hannover-Besucher können sie im interaktiven Showroom von Chiron live erleben.

Außerdem mit von der Partie in Halle 12 ist die neue FZ 16 S Five Axis. Zur Messe kombiniert Chiron das Bearbeitungszentrum mit der Pallettenautomation Variocell Pallet. Das neue Automatisierungsprodukt hat das Ziel, kleine Losgrößen und komplexe Werkstücke autonom zu bearbeiten. Daneben können Besucher auch die neue DZ 16 W Five Axis anschauen. Sie war bereits bei der Chiron Open House zu sehen.

Die gesamte Gruppe präsentiert ihre Neuigkeiten

Stama, Teil der Chiron Group, zeigt in Hannover, wie schwer zerspanbare, komplexe Werkstücke bearbeitet werden können. Mit der Baureihe MT 733 bietet das Unternehmen seit September 2019 eine neue Maschinengeneration für das sechsseitige Fräsen und Drehen in einem Set-up. Auf der EMO Hannover feiert die MT 733 One Plus Premiere. Wie alle Typen der Reihe ist auch sie in Portalbauweise konstruiert. Thermisch, mechanisch und statisch gewinnt der Zerspanungsprozess so laut Anbieter an Stabilität. Das Galaxie-Antriebssystem in den B-Achsen verstärkt diesen Effekt noch.

Ein besonderes Highlight bei Scherer, ebenfalls Teil der Chiron Group, ist das Pickup-Drehverarbeitungszentrum VDZ 320. Die Baureihe lässt sich dank verschiedener Ausstattungsoptionen und Varianten an unterschiedliche Kundenbedürfnisse anpassen. Möglich sind etwa eine weitere Frässpindel sowie Sondermodule für Kugeldrehen, Kugellaufbahnfräsen und Abwalzfräsen.

Chiron Group, www.chiron.de, Halle 12, Stand C06

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