Continental auf der bauma 2016

Continental-Technik optimiert Baumaschinen und Nutzfahrzeuge

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Abgasemissionen wirksam reduzieren

Die meisten Fahrzeughersteller setzen für die aktuell geltende Stufe IV der Emissionsgesetzgebung für Non-Road Mobile Machinery auf Abgasreinigungstechnik, die mit SCR-Systemen unter Einspritzung von Harnstoff (Adblue) Stickoxide und Partikel im Abgas eliminiert. Continental ist in solchen Fahrzeugen unter anderem mit motornah verbauten, hochaktiven Oxidationskatalysatoren vertreten. Die kompakte Baulage nahe am Motor ermöglicht durch die höheren und früher erreichten Temperaturen ein sehr schnelles Ansprechen der Katalysatoren und damit eine effiziente Abgasreinigung – und ist eine der Voraussetzungen für hohe Umsatzraten im SCR-System. Mit einer hohen Qualität bei der Adblue-Eindüsung und Vermischung mit den vorgereinigten Abgasen können Dieselmotoren möglichst mager und damit verbrauchsarm und gleichzeitig partikelarm gefahren werden.

Um auch in Zukunft die hohen gesetzlichen Ansprüche zu erfüllen, bietet Continental alle emissionsrelevanten Module der Motor- und Abgassystemsteuerung, Kraftstoff-Einspritztechnik, Sensoren, SCR-Systeme und Injektoren, Katalysatoren und Filter, Adblue-Tanks und Schläuche, dazu Software und Engineering. Die von Continental entwickelte universelle Mischstrecke UDP (Universal Decomposition Pipe) in Verbindung mit einem speziell auf diese Mischstrecke abgestimmten SCR-Injektor ermöglicht hocheffiziente SCR-Systeme von der Eindüsung über die Verteilung bis zur NOx-Umsetzung in metallischen Katalysatoren. Für die ab 2019 für Motoren von 130 bis 560 kW geltende Stufe V der Abgasreinigung werden dazu dann zusätzliche Partikelfilter eingesetzt oder Kombifilter mit SCR-Beschichtung für den Abbau der Stickoxide.

MM

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