ZF, Schaeffler und Co.
Autozulieferer unter Druck – Tausende Stellen wackeln

Quelle: dpa 6 min Lesedauer

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Zulieferer wie Bosch, Conti und ZF kämpfen mit Auftragsflaute, Jobabbau und der schwierigen Umstellung auf E-Mobilität. Wer steckt die Krise besser weg – und warum?

Die Probleme in der Autoindustrie führen dazu, dass bei den Zulieferern Stellen abgebaut werden. (Bild: ©  Ivan Traimak - stock.adobe.com)
Die Probleme in der Autoindustrie führen dazu, dass bei den Zulieferern Stellen abgebaut werden.
(Bild: © Ivan Traimak - stock.adobe.com)

Auf der Autoindustrie lastet gewaltiger Druck. Probleme gibt es in der Schlüsselindustrie zuhauf, die Aufgaben sind riesig. Gerade bei den deutschen Zulieferern. Sie bekommen unter anderem die gedämpfte Autoproduktion voll zu spüren, viele Werke sind nicht ausgelastet. Zugleich haben viele Unternehmen eine Menge Geld in den Wandel zur E-Mobilität investiert – das rechnet sich in vielen Fällen aber noch nicht.

Nach Angaben von Constantin Gall, Autoexperte beim Beratungsunternehmen EY, leiden die Zulieferer besonders unter den niedrigeren Stückzahlen. „Das sind Fragmente dessen, was geplant war“, sagt Gall. Das habe nicht nur mit der geringen Nachfrage nach E-Autos zu tun. „In Zeiten wie diesen steht bei vielen Menschen ein Fahrzeugkauf nicht ganz oben auf der Liste.“

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