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Gut zu wissen

Das Punktesystem der Führung

| Autor: Melanie Krauß

Führungskräfte, die sich eine gewisse Reputation bei ihren Mitarbeitern erarbeitet haben, haben es leichter, auch mal unpopuläre Entscheidungen durchzusetzen. Dieses Prinzip des sogenannten Idiosynkrasie-Kredits kann man sich bewusst zunutze machen.

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Hat eine Führungskraft erst einmal einen hohen Status erreicht, werden Abweichungen vom üblichen Führungsverhalten eher toleriert.
Hat eine Führungskraft erst einmal einen hohen Status erreicht, werden Abweichungen vom üblichen Führungsverhalten eher toleriert.
(Bild: ©veerapong - stock.adobe.com)

Veränderungen umzusetzen, ist nicht leicht und häufig stoßen Führungskräfte bei ihren Mitarbeitern auf Widerstand. Um das Team auch in schwierigen Zeiten hinter sich zu versammeln, kann es sich lohnen, zunächst eine Art Vertrauensrücklage aufzubauen – und von dieser dann auch Gebrauch zu machen.

Das Konzept dahinter nennt sich Idiosynkrasie-Kredit. Unsere Bildergalerie zeigt Ihnen, wie es funktioniert:

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Übrigens: Mitarbeiter sehen ihre Führungskraft vor allem als Coach (47 %), als Personalentwickler (47 %) und als strategischen Partner (37 %). Für lediglich 17 % der Mitarbeiter stellt die Führungskraft einen Change Agent dar. (Quelle: Hays)

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Über den Autor

 Melanie Krauß

Melanie Krauß

Redakteurin Management & IT und Karriere & Weiterbildung