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Wie die Digitalisierung die Fertigung verändert

Der Da Vinci Code der Industrie

Um den Anforderungen der Kunden in Zukunft entsprechen zu können, müssen Fertigungsunternehmen Produkte neu denken, entwickeln und produzieren. Hierfür genügt es nicht, die bestehende Industrie im Sinne der Industrie 4.0 zu digitalisieren. Nötig ist eine völlig neue Herangehens- und Denkweise – eine industrielle Renaissance.

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Fertigung als Wertschöpfungsprozess
Fertigung als Wertschöpfungsprozess
(Bild: Getty Images / Schöpfung GmbH)

Die Vorstellung zur Fabrik der Zukunft wird in den meisten Fällen von den beiden Themen Automatisierung und Vernetzung bestimmt. Will die Industrie den digitalen Wandel in Hinblick auf neue Strukturen, Prozesse und Geschäftsmodelle gestalten, wird es aber nicht genügen, Bestehendes mit einer digitalen Komponente zu versehen. Eine Smart Factory – das Ziel all dieser Bemühungen – zeichnet sich eben nicht nur durch eine digitalisierte Fertigung, sondern auch durch neue Wege des Erfindens, Lernens, Produzieren und Handelns aus. Um dies zu verstehen hilft es, einen Blick auf die großen Herausforderungen der Fertigung zu werfen:

Das ist die Renaissance der Industrie

Unter Bezugnahme auf die gleichnamige Epoche im 15. und 16. Jahrhundert, in der Technologien wie der Buchdruck eine Explosion des Wissens und neue Arten des Denkens möglich machten und so den Weg in die Neuzeit ebneten, beschreibt der Begriff der „Renaissance der Industrie“ die Transformation der Fertigung, die unter anderem durch virtuelle Erlebniswelten möglich wird. In dieser neuen Industrie nehmen das Wissen und Know-how zur Produktentwicklung sowie das Erlebnis des Kunden zentrale Rollen ein.

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1. Die Digitalisierung der Fertigung

Natürlich bedeuten die eingehenden Worte nicht, dass die Digitalisierung der Fertigung unnötig wäre. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Transformation und macht viele der weiterführenden Schritte erst möglich. Dies wird dadurch verstärkt, dass neue Geschäftsmodelle auch neue Anforderungen an die Fertigung stellen werden, denen die Industrie des 20. Jahrhunderts nicht gewachsen ist.

2. Beschleunigung und Innovation

Im Consumer-Markt kann man bereits seit einigen Jahren beobachten, wie sich Innovations- und Marktzyklen auf rasante Art und Weise beschleunigen. Damit ist auch im B2B-Markt zu rechnen und Unternehmen sollten sich schon heute darauf einstellen..

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3. Überwindung der Komplexität

Das Konzept der Losgröße 1 macht sich auch in der Industrie daran, die Massenfertigung zu verdrängen. Das hat zur Folge, dass bestehende Strukturen nicht mehr ausreichen, um den Anforderungen der Kunden zu entsprechen. Unter anderem werden die Lieferketten zusehends komplexer. Dieser Effekt wird durch schrumpfende Margen und einen Mangel an Fachkräften zusätzlich verstärkt.

Manufacturing in the Age of Experience

Mit der 3DEXPERIENCE® Plattform bietet Dassault Systèmes Technologien und Lösungen, die es erlauben mittels virtueller Welten effiziente Fertigungsprozesse zu planen und diese durch Simulationen und virtueller Inbetriebnahme abzusichern.

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4. Weltweit operieren, lokal bedienen

Die Kombination einer globalisierten Wirtschaft mit der wachsenden Nachfrage nach individualisierten Lösungen führt dazu, dass Unternehmen in der Lage sein müssen, weltweit Produktionsstandorte zu steuern, Lieferketten zu überblicken und gleichzeitig lokale Kundenbedürfnisse zu erkennen.

5. Steigerung der Reaktionsfähigkeit

Waren in der Vergangenheit vor allem Stabilität und Verlässlichkeit die Ziele der Fertigung, steht sie zukünftig vor der Herausforderung, flexibel auf sich verändernde Anforderungen zu reagieren und agil zu handeln. Dies bezieht sich sowohl auf die lokale, als auch auf die globale Dimension.

6. Operative Exzellenz fördern

Viele Unternehmen arbeiten bereits heute daran, ihre Prozesse zu verschlanken und kontinuierlich zu verbessern. Um diesen endlosen Wandel tatsächlich erfolgreich zu gestalten, sind jedoch auch Ressourcen und Technologien nötig, die das möglich machen.

Erfolg durch Transformation

Vor dem Hintergrund dieser Herausforderungen wird klar, dass nur diejenigen Unternehmen erfolgreich sein werden, die sich selbst transformieren und so Teil der industriellen Renaissance werden. Ein integraler Baustein hierfür ist eine digitale Kontinuität, die sich über den gesamten Lebenszyklus eines Produktes erstreckt und die Kommunikation von Menschen untereinander aber auch zwischen Mensch und Maschine verbessert.

Möglich wird das durch virtuelle Plattformen, die die unterschiedlichen Ressourcen miteinander verbinden und durch die Verschmelzung der realen und virtuellen Welt neue Geschäftsmodelle und auch neue Erlebnisse möglich machen.

Welche Auswirkungen die Renaissance der Industrie im Detail hat und wie die 3DEXPERIENCE® Plattform auch Ihnen dabei hilft, das eigene Unternehmen für diesen Wandel fit zu machen, zeigt Dassault Systèmes in dem E-Book, das hier heruntergeladen werden kann.

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Dieses Advertorial wird Ihnen von Dassault Systemes Deutschland GmbH zur Verfügung gestellt. Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

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