Elektrische Ausrüstung

Der Schaltschrank als Basis der industriellen Fertigung

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Auf dem Weg zu Industrie 4.0

Auch wenn die Vision von Industrie 4.0 noch einige Jahre benötigt, bis sie in der Industrie umgesetzt ist, sind vielversprechende Ansätze schon heute bei Rittal, Cideon, Eplan und Kiesling konkret verwirklicht. Eine wesentliche Voraussetzung für die Realisierung von Industrie 4.0 sind – so ist man bei Rittal überzeugt – konsequente Standardisierung, ganzheitliche Produktdatenmodelle, durchgängige Datenhaltung, datenkompatible Werkzeuge, abgestimmte Prozesse entlang des Engineerings sowie neue automatisierte Maschinentechnik und Verfahren.

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Rittal-Fakten
Systemanbieter für Schaltschränke
  • Unternehmensgründung: 1961
  • Hauptsitz: Herborn, Hessen
  • Produkte: Systeme für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur; Software und Service
  • Niederlassungen: elf Produktionsstätten sowie 64 Tochtergesellschaften; 40 Vertretungen weltweit
  • Mitarbeiter: Mit 10.000 Beschäftigten ist Rittal das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm-Loh-Group. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.500 Mitarbeiter.
  • Umsatz: im Jahr 2013 etwa 2,2 Mrd. Euro
  • Weitere Informationen im Internet unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com

Die Unternehmensgruppe will dazu bereits heute weit fortgeschrittene Lösungen anbieten. „Durch die Akquisition von Cideon haben wir unsere mechanische Kompetenz deutlich ausgebaut und sind gemeinsam mit Eplan als führendem Lösungsanbieter im Elektro-Engineering bestens gerüstet für die Mega-trends Mechatronik und Industrie 4.0“, bekräftigt Friedhelm Loh.

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Meilenstein-Serie Elektrische Ausrüstung
Lesen Sie hier weitere Artikel unserer Meilenstein-Serie zum Thema Elektrische Ausrüstung

Serienteil 2: Automatisieren erhöht Wettbewerbsfähigkeit

Serienteil 3: Vom Serienschaltschrank zum Industrie-4.0-Konzept

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