Bewiesen! Der serielle 3D-Druck verkürzt Produktionszyklen

Quelle: Pressemitteilung von „iFactory3D“ 2 min Lesedauer

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Die Start-ups „iFactory3D“ und Plasmics haben im Rahmen der Messe Orthopädie Schuh Technik demonstriert, dass der serielle 3D-Druck Produktionszeiten straffen kann. Hier mehr dazu ...

Das Start-up „iFactory3D“ und dessen Partner Plasmics haben mit dem 3D-Drucker One Pro erneut bewiesen, dass die serienmäßige additive Fertigung sich lohnt. Hier erklären die Protagonisten, warum das so ist und welche anderen Vorteile man sich ins Haus holen kann.(Bild:  „iFactory3D“)
Das Start-up „iFactory3D“ und dessen Partner Plasmics haben mit dem 3D-Drucker One Pro erneut bewiesen, dass die serienmäßige additive Fertigung sich lohnt. Hier erklären die Protagonisten, warum das so ist und welche anderen Vorteile man sich ins Haus holen kann.
(Bild: „iFactory3D“)

Der Hingucker am Messestand von „iFactory3D“ und Plasmics war der serienreife 3D-Fließbanddrucker One Pro von „iFactory3D“. Die Besonderheit des Druckers ist, dass aufgrund des eingebauten Fließbands und der Fernsteuerung können etwa orthopädische Einlagen rund um die Uhr in Serie – und damit relativ günstig und ohne Aufsicht – gedruckt werden können, wie man betont. Moderne Scannertechniken und digitale Programme zur Modellbearbeitung sparen ebenfalls Zeit und können direkt im 3D-Druck umgesetzt werden. Darüber hinaus hilft diese Art der Einlagenherstellung der Forschung, wie es weiter heißt, denn die direkte Nutzung von 3D-Modelldaten und der Erfahrungen von Patienten oder Nutzern vereinfacht die Analyse von Krankheitsbildern und gestattet weitgreifende Rückschlüsse, die dann wissenschaftlich untersucht und behandelt werden können. Die 3D-Drucktechnik führt also quasi zu einer Win-Win-Win-Situation, was Patienten, Podologen und Umwelt betrifft. Die Umwelt schont die additive Fertigung bekanntlich, weil bei ihr kein Material von einem Rohling abgetragen wird, das dann entsorgt werden muss. Dennoch anfallende Abfälle könnten leicht und vor allem sortenrein recycelt werden, betonen die Partner.

Serienmäßiger 3D-Druck im Plug & Play-Prinzip

Das, wie es weiter heißt, immer beliebter werdende Plug & Play-Prinzip des 3D-Druckers One Pro bewährt sich außerdem im Hinblick auf den Fachkräftemangel. Normalerweise sei die Umstellung auf den 3D-Druck und die damit verbundenen feinen Einstellungen

und nötigen Recherche zu geeignetem Material und Software, zeitraubend. Doch mit einem einfachen, geschlossenen System wie es der One Pro bietet, kann die meiste Arbeit von nur einem Mitarbeiter übernommen und die Produktivität gesteigert werden.

Die Tatsache, dass ein erhöhtes Interesse an geschlossenen, funktionierenden End-to-End-Systemen besteht, spiele „iFactory3D“ und Feetneeds powered by Plasmics in die Hände. Denn die beiden Unternehmen bieten ein Modell an, bei dem alle Parameter von der Modellentwicklung bis zum Druck aus einer Hand kommen, weshalb alles problemlos miteinander interagieren kann. Ein weiterer Pluspunkt sei die einfache Implementierung der Scansoftware. Wenn man seine Produktion also über Feetneeds einrichte, erhalte man das passende System aus 3D-Fließbanddrucker One Pro, die dazugehörige CAD-Software zur Weiterverarbeitung der Daten und das passende Material zum Drucken ohne Anfangsinvestition. Man zahlt dabei angepasst an das eigene Produktionsvolumen. Für den Einstieg müsse nur die Mindestmenge von 250 Paar Einlegesohlen pro Jahr gedruckt werden. So kann man ganz einfach in die eigene additive Fertigung einsteigen und bei höheren Abnahmemengen schnell von niedrigeren Stückpreisen profitieren, wie die Partner versprechen.

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