Offen Einfallstore Zu viele Unternehmen sind gegen Cyberattacken zu schwach geschützt

Quelle: DXC Technology 2 min Lesedauer

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Der IT-Spezialist DXC Technology hat analysiert, dass etwa 33 Prozent der deutschen Unternehmen zu leichtfertig mit dem Thema Hackerangriffe umgehen.

Alarmstufe Rot! Denn CXD Technology hat herausgefunden, dass in Deutschland etwa 33 Prozent der Unternehmen die Gefahr von Cyberangriffen zu sehr außer Acht lassen. Dabei gebe es Tools, die sogar KI-basierte Angriffe ins Leere laufen ließen ...(Bild:  Gemein.de)
Alarmstufe Rot! Denn CXD Technology hat herausgefunden, dass in Deutschland etwa 33 Prozent der Unternehmen die Gefahr von Cyberangriffen zu sehr außer Acht lassen. Dabei gebe es Tools, die sogar KI-basierte Angriffe ins Leere laufen ließen ...
(Bild: Gemein.de)

Für die Umfrage „Securing a Digital Future 2025“ wurden von einem Marktforschungsinstitut 300 Fach- und Führungskräften in der DACH-Region im Auftrag von DXC Technology befragt. Nun, Cyberkriminelle, so DXC Technology setzen zur Täuschung ihrer Opfer heute verstärkt auf künstliche Intelligenz (KI), um Deepfakes in Form von Texten, Bildern oder gar Tönen zu erstellen. Teilweise nutzen Unternehmen zwar bereits selber die KI, um die technisch ausgeklügelte Hackerangriffe abzuwehren, doch in Deutschland verzichtet jedes dritte Unternehmen darauf! In der Schweiz und in Österreich mangle es sogar bei 50 Prozent der Unternehmen bei der Cybersicherheit. „Unternehmen sollten die neuen Risiken von KI-unterstützten Angriffen sehr ernst nehmen und die eigene Cyberabwehr entsprechend anpassen“, empfiehlt deshalb Jacqueline Fechner, CEO Germany von DXC Technology, mit Blick auf den DXC-Summit vom Mai in München. Denn im Rahmen dieses Events wurden für verschiedenste Branchen eindrucksvolle Beispiele geboten, wie sich Cyberlücken professionell schließen ließen und KI in einer ganzheitlichen Strategie eingebunden werden könne. Und mit der Beschleunigung der digitalen Transformation werde die Bedeutung der KI noch zunehmen. Fechner prognostiziert, dass KI ein entscheidender Eckpfeiler zukünftiger Wettbewerbsfähigkeit und Innovation wird. Die damit gemachten Erfahrungen seien auch für die Cyberabwehr gegen Hackerangriffe mit KI unverzichtbar. Hier nun aber ein paar der Beispiel vom Event in München:

KI-Tools wirken positiv in Industrie und Verwaltung

DXC-Experten empfehlen, KI-Projekte über die Sicherheitsüberlegungen hinaus möglichst eng mit der Geschäftsstrategie eines Unternehmens zu verbinden. So ließen sich Erfolge am schnellsten erzielen. Der Maschinenbauer Palfinger hat auf die Risiken von KI-Angriffen bereits reagiert und erläuterte seine proaktive Strategie folgendermaßen: „In einer hypervernetzten Welt ist Geschwindigkeit heutzutage die neue Währung der Sicherheit“, stellt Alexander Wörndl-Aichriedler, Vice President Corporate ICT & Global Business Services bei Palfinger, bei diesem Thema fest. „Unsere KI-gesteuerten Sicherheitsmaßnahmen sind aber nicht nur reaktiv, sondern lernen und passen sich kontinuierlich an“, führt der Experte weiter aus. Und Damian Bunyan, CIO beim Energieunternehmen Uniper, betont: „Unsere Zusammenarbeit mit DXC stellt sicher, dass KI nicht nur eine bloße Tech-Initiative ist, sondern auch eingebettet in Prognosen, Automatisierung und betriebliche Ausfallsicherheit eingebettet.“ Einen solchen ganzheitlichen Ansatz verfolgt aber auch der Optik- und Optoelektronikkonzern Zeiss, um mit KI beispielsweise Innovationen zu beschleunigen: „Bei uns ist KI zu einer strategischen Säule geworden, die in unsere täglichen Abläufe eingebettet ist“, kommentiert Carsten Trapp, Head of Corporate IT bei Zeiss. Ähnlich geht die Versicherungskammer Bayern (VKB) vor. Denn KI soll der VKB dabei helfen, komplexe Geschäftsprozesse in der Infrastruktur zu automatisieren. Das Ziel ist es, die Geschwindigkeit und Transparenz zu erhöhen. „KI wird es uns ermöglichen, Vorfälle innerhalb unserer kritischen Anwendungen zu antizipieren. Das reicht dann von der Schadenbearbeitung bis zum Kundenservice“, so Philip Brands, Leiter Produktion, VKB beim DCX-Gipfel.

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