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Intelligente Frässoftware

Die Frässpindel kommt ans Netz

| Redakteur: Sebastian Hofmann

„Unsere Software zeigt, was sich im Inneren der Frässpindel tut“, sagt Dietmar Sproll.
„Unsere Software zeigt, was sich im Inneren der Frässpindel tut“, sagt Dietmar Sproll. (Bild: Sebastian Hofmann)

Die Kessler Group hat das System „diaLOG“ in ihre Spindel integriert. Ziel des Unternehmens ist es, den Datenaustausch zwischen Werkzeugmaschine und Frässpindeln zu realisieren.

Viel ist von ihm nicht zu sehen. Das intelligente System „diaLOG“ der Kessler Group ist im Inneren einer Frässpindel verbaut. „Hiermit gehen wir einen wichtigen Schritt hin zu Industrie 4.0“, stellt Dietmar Sproll, Teamleiter Hard- und Softwareentwicklung, fest. Das intelligente, digital vernetzte System analysiert Prozessdaten, wertet sie aus und stellt sie dem Anwender zur Verfügung. „Unser Kunde sieht dann, wie die Spindel performt, und kann feststellen, welche Mängel sie zum aktuellen Zeitpunkt aufweist oder bald aufweisen könnte“, erklärt Sproll.

Mit „diaLOG“ habe man ein System geschaffen, das Predictive Maintenance in Frässpindeln ganz im Sinne von Industrie 4.0 wahr werden lasse. Um die Prozess- und Zustandsdaten zuverlässig bereitstellen zu können, ist „diaLOG“ mit diversen Sensoren, die sich in der Spindel und der Motoreneinheit befinden, ausgestattet.

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