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Gut zu wissen Die fünf Stufen des Delegierens

| Autor: Melanie Krauß

Immer alles selbst machen, bloß keine Verantwortung abgeben und jeden Schritt eines Projektes persönlich überwachen – der klassische Kontrollfreak hat ein Problem damit zu delegieren. Doch damit schadet er nicht nur seinen Mitarbeitern, sondern auch sich selbst.

Delegieren ist nicht gleich Delegieren – je nach Stufe kann einem Mitarbeiter unterschiedlich große Verantwortung übertragen werden.
Delegieren ist nicht gleich Delegieren – je nach Stufe kann einem Mitarbeiter unterschiedlich große Verantwortung übertragen werden.
(Bild: ©pishit - stock.adobe.com )

Bevor man einem Mitarbeiter eine Aufgabe aufwendig erklärt, macht man sie lieber schnell selbst. Letztendlich kann man es ja auch am besten. Außerdem könnte es am Ende ja noch passieren, dass der Mitarbeiter die Aufgabe völlig anders angeht als man selbst. Diese Denkweise ist bei vielen Führungs- und Fachkräften noch immer verbreitet.

Und in der Tat: Delegieren heißt investieren. Sie müssen zunächst einmal Zeit und auch eine erhöhte Fehlertoleranz aufbringen. Doch langfristig betrachtet zahlt sich diese Investition aus. Denn wer nicht delegieren kann, hat mehr Stress, verschwendet Zeit in Micromanagement und frustriert seine Mitarbeiter, weil sie das Gefühl haben, kein Vertrauen entgegengebracht zu bekommen. Wenn es Ihnen schwerfällt zu delegieren, versuchen Sie, sich über die folgenden fünf Stufen Schritt für Schritt heranzutasten:

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Übrigens: Für fast jeden zweiten Mitarbeiter (47 %) ist die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, sehr wichtig. Genauso viele Beschäftigte (47 %) finden es zumindest wichtig, eigene Ideen einbringen zu können. Lediglich 6 % legen darauf weniger Wert. (Quelle: Porsche Consulting)

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Über den Autor

 Melanie Krauß

Melanie Krauß

Redakteurin Management & IT und Karriere & Weiterbildung