KI global Die meisten globalen Führungskräfte glauben an Vorteile durch KI

Quelle: Pressemitteilung

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Eine Studie von Sambanova Systems mit Blick auf Künstliche Intelligenz (KI) in Unternehmen hat folgende Tatsachen ans Licht gebracht ...

Sambanova hat nachgefragt! Und zwar, wie es mit dem Stand von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Unternehmen bestellt ist. Die Umfrage richtete sich an Entscheider in Deutschland, den USA und Großbritannien. Hier das Ergebnis.
Sambanova hat nachgefragt! Und zwar, wie es mit dem Stand von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Unternehmen bestellt ist. Die Umfrage richtete sich an Entscheider in Deutschland, den USA und Großbritannien. Hier das Ergebnis.
(Bild: K. Erbfelder )

Sambanova Systems stellt, wie es heißt, als einziger Anbieter eine umfassende Software-, Hardware- und Lösungsplattform zur Ausführung von KI- und Deep Learning-Anwendungen zur Verfügung. Eine globale Umfrage gibt nun Aufschluss über die Einführung von KI in Unternehmen. Befragt wurden 2.149 Unternehmens- und IT-Führungskräfte in Deutschland, den USA und in Großbritannien. Demnach setzen Führungskräfte zunehmend KI in Unternehmen ein. Diese Entwicklung könnte noch weiter beschleunigt werden, wenn beim Einsatz von KI über die zerstückelte Verbreitung nur kleiner Modelle hinausgegangen werde. Die Analyse zeigt auch, dass Führungskräfte KI in den Mittelpunkt einer mehrjährigen Strategie stellen. Zwei Drittel (global 67 Prozent, in Deutschland 70 Prozent) der befragen Manager glauben, dass KI in den kommenden ein bis zwei Jahren die Art und Weise des Geschäfts transformieren wird, oder es zumindest erheblich verändert.

So wird sich die Industrie durch KI verändern:

  • Rund 80 Prozent (in Deutschland 82 Prozent) der Befragten nehmen an, dass KI durch rationalisierte Prozesse und verkürzte Reaktionszeiten das Mitarbeiter- oder Kundenerlebnis verbessern wird;
  • Genau 68 Prozent (Deutschland 65 Prozent) glauben, dass KI die Kosten verringert, indem sie Prozesse automatisiert und die Nutzung der Mitarbeiterressourcen optimiert;
  • Rund 51 Prozent (Deutschland 65 Prozent) wollen KI einsetzen, um durch eine bessere Datennutzung den Gewinn zu steigern, oder neue Einnahmequellen zu erschließen.

(Bild: Sambanova )

Ein weiterer Grund für die Einführung von KI in Unternehmen ist, dass sie zunehmend als Wettbewerbsfaktor gesehen wird. Laut Studie glauben deshalb fast drei Viertel (global 72 Prozent, in Deutschland nur 62 Prozent) der Manager, dass ihre Mitbewerber KI einsetzen. Dabei sorgen sich 63 Prozent (Deutschland 75 Prozent) der Führungskräfte, dass ihre Mitwerber KI einsetzen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Sambanova Systems bestätigt, dass erfolgreiche Unternehmen verstärkt auf die KI setzen, um Ihre Alleinstellungsmerkmale auszubauen und sich von ihren Mitbewerbern abzusetzen. Dabei sollte man rechtzeitig investieren, damit man in den nächsten 10 Jahren nicht abgehängt werde.

Bei der KI-Einführung nicht kleckern sondern klotzen

Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen ist die Anzahl der KI-Modelle, die derzeit produktiv eingesetzt werden. Nur 18 Prozent weltweit und in Deutschland rund 12 Prozent der Organisationen, die KI nutzen, setzen diese bisher groß angelegt ein. Alle anderen (global 82 Prozent, in Deutschland 88 Prozent) führen KI stufenweise und programmbasiert ein, was zu unerwarteten Hürden und einer weniger kohärenten KI-Strategie führen kann, wie Sambanova anmerkt.

Im Zeitalter der großen, vielseitig einsetzbaren Sprachmodelle gebe es jetzt außerdem noch einen besseren Weg. Denn es wird kaum ein Unternehmen zu finden sein, das mehr als eine Handvoll relationaler Datenbanken betreibt, sagt Sambanova. Die meisten Organisationen haben ihre Datenbanken konsolidiert. Das bedeute, dass sie gut verstanden, gut zu managen, sicher und überprüfbar seien. Das sei bei reinen KI-Modellen bisher aber noch nicht der Fall. Aber die meisten Organisationen, die mit ihren KI-Initiativen schon weiter fortgeschritten sind, arbeiten immer noch mit hunderten oder gar tausenden von unterschiedlichen Modellen, heißt es dazu. Diese seien aber nicht leicht zu handhaben und schon gar nicht überprüfbar. Ändern kann das aber ein einzelnes Sprachmodell, das als Grundlage für alle KI-Anwendungen und -Workflows auf Unternehmensebene für das nächste Jahrzehnt die Zukunft sichern kann.

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