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Studie Digitale Sprachassistenten und Augmented Reality erreichen den Massenmarkt

| Redakteur: Melanie Krauß

Das Wissen um Sprachsteuerung hat sich rasant verbreitet. Vier von fünf Bundesbürgern (84 %) haben schon von digitalen Sprachassistenten gehört, 2017 waren es erst zwei Drittel (69 %) und 2016 gerade einmal 5 %.

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Immer mehr Deutsche können sich mittlerweile unter dem Begriff Sprachassistent etwas vorstellen. Der Wert ist seit 2016 deutlich angestiegen.
Immer mehr Deutsche können sich mittlerweile unter dem Begriff Sprachassistent etwas vorstellen. Der Wert ist seit 2016 deutlich angestiegen.
(Bild: Bitkom Servicegesellschaft mbH)

Mehr als jeder Vierte (27 %) kann sich vorstellen, zukünftig per Sprache Geräte zu steuern, und 4 % wollen sich in den nächsten zwölf Monaten einen Sprachassistenten anschaffen. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Bitkom und Deloitte zur Zukunft der Consumer Technology.

Immer mehr Deutsche können sich mittlerweile unter dem Begriff Sprachassistent etwas vorstellen. Der Wert ist seit 2016 deutlich angestiegen.
Immer mehr Deutsche können sich mittlerweile unter dem Begriff Sprachassistent etwas vorstellen. Der Wert ist seit 2016 deutlich angestiegen.
(Bild: Bitkom Servicegesellschaft mbH)

In Deutschland nutzen laut Studie bereits 8,7 Mio. Menschen einen intelligenten Lautsprecher mit digitalem Sprach­assistenten wie Amazon Echo, Google Home oder Homepod. „Wir erleben gerade den rasanten Aufstieg intelligenter Sprachassistenten”, sagt Dr. Christopher Meinecke, Leiter Digitale Transformation im Bitkom. „In den nächsten Jahren werden wir immer mehr Geräte wie selbstverständlich mit unserer Stimme steuern. Hier entsteht gerade ein neuer Milliardenmarkt.“

Augmented Reality ist eine weitere Entwicklung, die sich immer mehr in der Bevölkerung durchsetzt. Zwei Drittel der Bundesbürger (68 %) haben bereits von Augmented Reality gehört. Jeder Fünfte (21 %) hat bereits eine Augmented-Reality-Anwendung mit dem Smartphone ausprobiert. Knapp jeder Fünfte (19 %) will Augmented Reality in Zukunft ausprobieren. „Großes Potenzial gibt es auch beim E-Learning: Augmented Reality veranschaulicht komplexe Zusammenhänge und schafft durch spielerische Elemente zusätzliche Motivation“, so Klaus Böhm, Director und Leiter Media bei Deloitte.

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